Polizisten fürchten Personalmangel

GdP Kreisgruppe Unna
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Kreis Unna. 110 und keiner ist da – mit einem Informationsstand in der Fußgängerzone in der Kreisstadt Unna wies die Kreisgruppe Unna der Polizei Gewerkschaft GdP auf die landesweite „Aktion 2020“ hin.

Die Mitarbeiter aus allen Arbeitsbereichen der Kreispolizeibehörde unterstützt von der GdP Kreisgruppe Selm aus dem Aus- und Fortbildungsbereich der Polizei führten in ihrer Freizeit viele Gespräche mit Bürgern.

Besonders gefreut hatten sich die bei widrigen Wetterverhältnissen engagierten Akteure der GdP Kreisgruppe über den Besuch des Behördenleiters Michael Makiolla, der Landtagsabgeordneten Hartmut Ganzke (SPD), Herbert Goldmann (Bündnis 90/ Die Grünen) und Ina Scharrenbach (CDU). Auch die Abgeordneten unterstützen die von der GdP geforderten 100 zusätzlichen Stellen für den Haushalt 2013 bei der Polizei NRW und sagten ihre Unterstützung zu.

„Beim Erscheinen der Gäste aus der Politik schien nicht nur vorsichtig die Sonne aus dem ansonsten dunklen Himmel, sondern wir sehen nunmehr nach den Gesprächen auch einen Schimmer am Horizont, wenn die zugesagte Unterstützung bei der parlamentarischen Beratung auch in die Tat umgesetzt wird“, brachte es der GdP-Vorsitzende Wilhelm Kleimann auf den Punkt.

Nur mit der Einstellung von 1.500 Kommissaranwärtern noch in diesem Haushaltsjahr kann mit Blick auf das Jahr 2016 gewährleistet werden, dass die Polizei auch in der Kreispolizeibehörde nicht noch weniger Personal haben wird als 2012. Ansonsten würde es nach Berechnungen der GdP im Jahr 2020 weitere zweiundzwanzig unbesetzte Stellen bei der Polizei im Kreis Unna geben.

Autor:

Saskia Kolberg aus Holzwickede

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