Lateintänze und Aerobic: Zumba lässt mühelos den Schweiß fließen

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Pfunde weg und Spaß dabei: Immer mehr tanzen sich durch 120-Minuten-Fitnessprogramm

"Vergiss das Training, komm zur Party" könnte für Zumba stehen, denn Fitness und Spaß gehen bei dem beliebten Ausdauerprogramm eine spannende Verbindung ein. In immer mehr Fitness-Studios und Vereinen bringen eingängige Latinorhytmen und ein Tanztrainer voller Energie nicht nur muskelschlaffe Büroangestellte auf Trab.

Aerobic verlor gerade Anhänger, da verknüpfte Fitnesstrainer “Beto” Perez in Kolumbien gängige Aerobicübungen mit lateinamerikanischen Tänzen. Der Mix aus Salsa, Merengue und Reggaeton kam vor mehr als zehn Jahren über Amerika nach Europa und erfreut sich wachsender Teilnehmerzahlen. Fitnesstrainerin Kelly Grünberg weiß warum: "Man verliert Kalorien ohne es zu merken." Bei der Turngemeinde Holzwickede (TGH) tanzt sie Kind/Teenager- und Erwachsenengruppe voran, mit stetig steigenden Teilnehmerzahlen. Ob Anfänger oder professioneller Tänzer, das Programm umfasst unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, passend für jede Altersklasse. Mehr als 100 Frauen lassen bei der TGH wöchentlich den Schweiß fließen und das auch noch gerne. Denn:"Bewegung bei peppiger Musik macht Spaß, in der Gemeinschaft erst recht", erklärt die Zumba-Instruktorin. Koordination, Körper- und Raumgefühl fördert das 120 Minuten-Fitnessprogramm. Und ganz nebenbei stärken die Tanzbewegungen auch noch das Immunsystem. Stirnbänder, Smileys und grelle Farbshirts sind übrigens nicht Pflicht beim Zumba. Cargohosen oder Leggings und T-Shirt sind ebenso gängig wie Neonfarben. Und irgendwie fühlt man sich angenehm an Jane Fondas Gymnastik-Choreographie Aerobic aus den 80ern erinnert.

Autor:

Stefan Reimet aus Holzwickede

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