Jens Scholten – jüngster Spross einer wasserfesten Familie im TVB

Dass Jens Scholten ein Surfer mit viel Spaß ist, kann man unschwer erkennen.
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  • Dass Jens Scholten ein Surfer mit viel Spaß ist, kann man unschwer erkennen.
  • hochgeladen von Birgit Kerschel
Wo: Tenderingssee, Tenderingsweg, 46569 Hünxe auf Karte anzeigen

Bei der Familie Scholten spielt sich eigentlich alles am, im und unter Wasser ab.
Was liegt da näher, als dass auch Jens mit seinen 13 Jahren dieses Element für sich entdeckte?

Bestärkt und angeregt durch die Erfolge seines Bruders Sven begann seine Surflaufbahn vor mehr als drei Jahren. „Dieter Olland hat mich damals beim TVB trainiert“ erzählt der Teenager. „Damit hat alles angefangen.“ Bald war er stolzer Besitzer seiner Surflizenz. Als „Freak on Water“ gehört auch er zum Team bei den Regatten. 2009 wurde er Sieger beim 3-Seen-Cup in der Kategorie U13. Jens startete bei Vereinsregatten und dem alljährlichen NRW-Cup. 2010 wurde er für die Bundesliga formiert. Seitdem fährt er mit seinen Teamkollegen bei fast jeder Regatta mit. Die Ergebnisse sind unterschiedlich, doch Jens macht es aus Spaß am Sport.

Und so gibt es für die sportlichen Aktivitäten alternativ auch ein trockenes Betätigungsfeld:
Jens spielt Handball in der Verbandsliga und füllt dort die Position halb rechts als guter Spieler aus.

Wie schon erwähnt, sind neben seinen Geschwistern Sven und Ines auch seine Eltern Gaby und Wolfgang Scholten Wasserratten. Daher gehört auch er zu den „Haubentauchern“ am See, um manchmal die Unterwasserwelt zu erobern. Zudem ist er – ganz der Vater – engagiertes Mitglied in der DLRG – er ist dort Rettungsschwimmer.

Genau wie seine Teamkollegen ist Jens ein guter Schüler. Seine Lieblingsfächer sind Mathe und Naturwissenschaften und – wen wundert’s? – natürlich auch Sport.

Angesichts seines Alters muss er sich um die Berufswahl noch keine Gedanken machen.
„Ich habe noch keine Ahnung, was ich mal machen möchte“, sagt Jens. So ist es gut, dass
er sich daher neben der Schule viel Ausgleich im Sport schafft. Verwundern würde es sicher niemanden, wenn dann der Sport weiterhin die Hauptrolle in seinem Leben spielt. Bis dahin werden wir sicherlich noch seine guten Leistungen weiterhin beobachten können.

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