"Buntes Wohnen" in Hünxe
Rohbauten am Danziger- und Gottfried-Hesselmann-Platz fertig gestellt

Stolz präsentieren unter anderem der Bauleiter, Architekt Stefan Husmann, Bürgermeister Dirk Buschmann, Wilhelm Krechter (Geschäftsführer Wohnbau), Pfarrerin Hanna Maas, Landschaftsarchitekt Friedhelm Schwarz, Pfarrerin Ortrun Hildebrand und Elma Bjelic (Leiterin der Tagespflege) die fertig gestellten Rohbauten. Foto: Laura Otten
  • Stolz präsentieren unter anderem der Bauleiter, Architekt Stefan Husmann, Bürgermeister Dirk Buschmann, Wilhelm Krechter (Geschäftsführer Wohnbau), Pfarrerin Hanna Maas, Landschaftsarchitekt Friedhelm Schwarz, Pfarrerin Ortrun Hildebrand und Elma Bjelic (Leiterin der Tagespflege) die fertig gestellten Rohbauten. Foto: Laura Otten
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Von Laura Otten

Am Freitag fand das Richtfest zur Fertigstellung der Rohbauten von neuen Wohnungen am Danziger Platz sowie am Gottfried-Hesselmann-Platz statt.

Die nun erstellten 25 Wohnbauten am Gottfried-Hesselmann-Platz zeichnen sich durch ihre Barrierefreiheit aus, während die acht Wohnungen am Danziger Platz durch eine Tagespflegeeinrichtung ergänzt werden. Das Projekt wurde zusammen von der Wohnbau, der Gemeinde Hünxe und der evangelischen Kirchengemeinde initiiert und umgesetzt.

Der Bau solcher Wohnmöglichkeiten sei "ein wichtiges gesellschaftliches Thema"

Wilhelm Krechter, Geschäftsführer der Wohnbau, äußerte sich positiv zu den Entwicklungen und betonte, dass der Bau solcher Wohnmöglichkeiten "ein wichtiges gesellschaftliches Thema" sei. Von großer Bedeutung sei es auch gewesen, nicht nur den Wohnbedarf zu befriedigen, sondern den Ort städtebaulich weiterzuentwickeln und die Zukunft der Stadt zu sichern. Auch rein äußerlich gewinne der Danziger Platz nun an Attraktivität: Er wirke geschlossener und erhalte somit "mehr Platzcharakter". Zugleich rücke der Gottfried-Hesselmann-Platz durch die Baumaßnahmen gefühlt näher an das Wohnzentrum heran.

Eine enorme Entlastung für Familien

Ein weiterer wichtiger Bestandteil der momentanen Rohbauten ist die Tagespflegeeinrichtung "Hand in Hand", geleitet durch Elma Bjelic. Sie soll es den Menschen zum Beispiel erlauben, pflegebedürftige Familienmitglieder für kürzere Zeit in die Obhut der Pflegekräfte zu geben, um Erledigungen problemlos tätigen zu können. Dies könne den Familien "eine enorme Entlastung bieten", so Krechter. Generell sei das Thema "buntes Wohnen" von größter Bedeutung: Die Wohnkomplexe sollen generationsübergreifend ein Zuhause bieten und seien für Menschen jeden Alters geeignet. Gerade auch der Wunsch nach jungen Familien im Ort steht hier im Vordergrund. "Es wird einer breiten Zielgruppe ermöglicht, im Ort wohnen zu bleiben", so Bürgermeister Dirk Buschmann. Letztlich betonte er, dass die neuen Wohnungen ein großer Schritt nach vorn seien, hinsichtlich der städtebaulichen Planung.

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