Vier Schüler des Gymnasiums „An der Stenner“ nahmen am Bundeswettbewerb Fremdsprachen teil - Zwei zweite Preise

Die stolzen Zweitplatzierten Willi und Ronja
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Pressebericht : Ronja Schroeder

Anfang Januar diesen Jahres nahmen Willi Berlinski, Leon Sadowski, Vincent Körner und Ronja Schroeder vom Gymnasium An der Stenner in Iserlohn am Bundeswettbewerb Fremdsprachen teil. Die 4 Schüler meldeten sich Ende November letzten Jahres in der Wettbewerbskategorie „EW1“ mit einer Fremdsprache (in diesem Fall Englisch) an. Für die Vorbereitung blieben circa eineinhalb Monate Zeit, da schon Mitte Januar die Wettbewerbsklausur geschrieben wurde. Während der Vorbereitungszeit hatten die Schüler die Möglichkeit, sich zum Einen über das Wettbewerbsthema Texas zu informieren und zum Anderen eine CD zu besprechen, auf der Platz für eine freie Äußerung und einen vorgegebenen, selbst vorgelesenen Text war.

Am Wettbewerbstag musste dann die eigens besprochene CD mitgebracht werden. Die Klausur für den Wettbewerb dauerte 90 Minuten. Sie bestand aus 3 Teilen: einem Teil,in dem die Wettbewerbsteilnehmer eine eigene Kurzgeschichte über einen Tag in einem Freizeitpark in Texas schreiben sollten. Des Weiteren enthielt die Klausur einen Teil, in dem das Allgemeinwissen der Teilnehmer über Texas durch „Multiple Choice“-Aufgaben abgefragt wurde. Als letztes stand eine Hörverstehens-Aufgabe auf dem Programm, bei der die Schüler wieder Antworten ankreuzen sollten. Insgesamt entsprachen die Aufgaben einem höheren Niveau als dem in der Schule verlangten. Nach der Wettbewerbsklausur mussten erstmal alle Kandidaten fast zwei Monate auf die Entscheidung der Bundesjury warten. Als dann Ende April die Einladungen zur Ehrung der Landessieger oder eine Einladung zu einem Sprachenturnier verschickt wurden, herrschte endlich Klarheit bei den Teilnehmern. Jedoch erhielten leider nur Willi Berlinski und Ronja Schroeder eine Einladung zur Ehrung der Landessieger in Münster. Für die anderen Teilnehmer war es klar: Sie hatten auf jeden Fall an Erfahrung gewonnen und Spaß gehabt.

Als dann am 11. Mai die Ehrung der Landessieger stattfand, gab es für Willi Berlinski und Ronja Schroeder einen zweiten Preis. Dieser entsprach einem Oxford-Wörterbuch, 75Euro Geldpreis ein Buch mit irischen Kurzgeschichten, einen Lamy Kugelschreiber und natürlich Urkunden . Für Ronja Schroeder bedeutet der Wettbewerb: „Eine Chance, mein Können unter Beweis zu stellen und zu sehen, wie ich im Vergleich zu Anderen in Englisch stehe.“

Autor:

Wolfgang Schroeder aus Iserlohn-Letmathe

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