Offene Gärten im Ruhrbogen 2021
Besitzer öffnen wieder ihre Gärten

Die "Offenen Gärten im Ruhrbogen" sollen in diesem Jahr ab Juli wieder stattfinden.
  • Die "Offenen Gärten im Ruhrbogen" sollen in diesem Jahr ab Juli wieder stattfinden.
  • Foto: Archiv/LK
  • hochgeladen von Vera Demuth

Nachdem im vergangenen Jahr die Aktion wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden musste, sollen die "Offenen Gärten im Ruhrbogen" in diesem Jahr ab Juli wieder stattfinden. Darauf haben sich die neun beteiligten Kommunen Arnsberg, Balve, Fröndenberg/Ruhr, Hemer, Iserlohn, Menden, Neuenrade, Sundern und Wickede (Ruhr) verständigt und die vergangenen Monate dazu genutzt, den Internetauftritt zum Projekt komplett zu überarbeiten.

Der neue Internetauftritt unter www.gaerten-im-ruhrbogen.de stellt nun jeden Garten einzeln vor und ermöglicht Such- und Sortiermöglichkeiten für Interessierte. So können zum Beispiel die Gärten gefiltert werden, die in einer bestimmten Kommune oder an einem bestimmten Sonntag geöffnet haben, die barrierefrei zugänglich sind oder die Mitnahme eines Hundes erlauben. Auch werden die Werbepartner prominent auf den Internetseiten eingebunden.
Dies mache eine Gartenbroschüre in gedruckter Form entbehrlich, sind sich die beteiligten Kommunen sicher. Damit werden Papier, Farbe und Wasser gespart und damit Ressourcen geschont und die "Offenen Gärten" werden nachhaltiger. Die Kommunen wollen damit einen Beitrag zur Umsetzung der Globalen Nachhaltigkeitsstrategie der Vereinten Nationen leisten.

Kurzfristige Änderungen möglich

Mit dem Verzicht auf eine Broschüre und der Konzentration aller notwendigen Informationen auf das Internet können nun auch neue Gärten, die sich spontan an der Aktion beteiligten möchten, kurzfristig aufgenommen und beworben werden. Darüber hinaus sind falls notwendig Änderungen zu den einzelnen Sonntagen schnell möglich. Gerade angesichts der weiterhin bestehenden Pandemie kann es durchaus sein, dass die Aktion insgesamt später startet oder einzelne Gärten ihre Teilnahme kurzfristig absagen müssen.
Denn für die Einhaltung der Vorschriften in ihren Gärten – und hier insbesondere der Coronaschutz-Verordnung – sind die jeweiligen Gartenbesitzer verantwortlich. Die Kommunen selbst können hier die Einhaltung der Regeln nicht kontrollieren, sondern nur die notwendige Unterstützung leisten.
Die beteiligten Kommunen bitten daher alle Besucher um Kooperation und Unterstützung bei den Besuchen der Gärten und darum, sich vorab über aktuelle Hinweise auf der Internetseite www.gaerten-im-ruhrbogen.de zu informieren. Ansprechpartnerin in Iserlohn für weitere Informationen und Fragen ist Patricia White von der städtischen Abteilung Umwelt- und Klimaschutz, Tel. 02371/2172946, E-Mail patricia.white@iserlohn.de.

Autor:

Lokalkompass Iserlohn-Hemer aus Iserlohn

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