Kein Weihnachten für Arme!
Hartz-IV-Empfänger erklärt, wie das Jobcenter den Ärmsten Weihnachten versaut

"Seit etlichen Jahren arbeite ich in der Erwerbslosenberatung für aufRECHT e.V. in Iserlohn. Hunderte von Menschen haben mir über Jahre tiefe Einblicke in Ihre Lebenswirklichkeit gewährt. Wir verstehen uns. Ich arbeite. Selbstständig, unentgeltlich, und beziehe „aufstockend“ ALG II. Offensichtlich spüren die Betroffenen, dass ich einer von ihnen bin.

Im November 2007 nahm ich “Undercover” an einer unzulässigen Ein-Euro-Maßnahme teil. Die Agenda 2010-Politik war noch jung und die verheerenden Auswirkungen noch nicht so sichtbar wie heute. Damals schrieb ich das Gedicht “Hartz IV- Advent”.

Seitdem ist vieles schlimmer geworden. Die Notversorgung bei den Tafeln in Deutschland spricht hier eine laute Sprache"

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