Kleiner, feiner Festakt: 120 Jahre IGW

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Lob gab es, sehr viel Lob sogar für die Iserlohner Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft (IGW), die ihr 120-jähriges Bestehen in den SASE-Räumen mit einem kleinen, aber feinen Festakt feierte.
Renate Brunswicker als Vorsitzende des Aufsichtsrates skizzierte die 120-jährige Firmengeschichte in recht anschaulicher und durchaus humorvoller Weise. Geschäftsführer Holger Lohrbach ging auf die aktuelle Situation ein und unterstrich die vielen Bemühungen, die Objekte so herzurichten, damit sich die Mieter dort auch wohlfühlen und neue Mieter den Eindruck haben, mit er IGW eine gute und richtige Wahl zu treffen. Er ging auch auf "mein Lieblingsthema", den Schlieperblock, ein. "Es gibt", so Lohrbach , "nach den Sommerferien noch einmal eine Ortsbesichtigung mit einem Vertrteter des Ministeriums. Danach ist mit einer Entscheidung bis Ende des Jahres zu rechnen. Dies ist eine Prognose von mir. Es kann auch anders kommen."
Björn Schauerte unterstrich als Vertreter der vielen anwesenden Handwerker, "wie wichtig die IGW als verlässlicher Partner gerade auch in den schweren Zeiten war." Schauerte: "Das WIR-Gefühl gegenüber uns Handwerkern war und ist sehr positiv. Dafür gilt es, Danke zu sagen."
Zur Information: Die IGW besitzt in Iserlohn 324 Häuser und 2138 Wohnungen, in denen rund 6200 Mieter wohnen. Dazu kommen 10 Ladenlokale und 262 Garagen und Einstellplätze. Was zusammen 125 219 qum ausmacht.

Autor:

Rainer Tüttelmann aus Iserlohn

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