LAZ Iserlohn mit Staffeln bei westfälischen Hallenmeisterschaften im Pech

Das Staffelteam des LAZ Iserlohn.

Die Startgemeinschaft LAZ Iserlohn sollte bei den Westfälischen U20 und U18 Meisterschaften am vergangenen Sonntag in der Helmut Körnig-Halle in Dortmund erstmals an den Start gehen und ein erstes Lebenszeichen von sich geben.Der Premierenstart erwies sich aber etwas holpriger als erwartet.
Vier 4×200 Meter-Staffeln wurden mit Läuferinnen und Läufern aus den drei Iserlohner Vereinen ASV Iserlohn, LC Letmathe-Iserlohn und ESV Nighthawks Iserlohn für diese Meisterschaft gemeldet. Krankheitsbedingt musste eine Staffel leider abgemeldet werden. Von den drei übrigen wurden zwei aufgrund von vermeidbaren Flüchtigkeitsfehlern, die aber der mangelnden Erfahrung der Läufer auf dieser nicht leichten Strecke anzurechnen sind, disqualifiziert.
In der 4×200 Meter-Staffel der weiblichen Jugend U18 gingen Lisanne Faber, Franziska Reich, Jessica Koziol und Carina Post an den Start. Nach einem gut eingeteilten Rennen, mit einer ordentlichen Zeit kam die Ernüchterung: Gleich beim ersten Wechsel wurde die Wechselzone äußerst knapp überlaufen.
Die 4×200 Meter-Staffel der männlichen Jugend U20 hinterließ in einem schnellen Rennen einen guten Eindruck. Hier starteten: Alexander Limbach, Ruben Jonas, Benedikt Maus und Sebastian Trakowsky. Leider trat ein Läufer über die Bahnbegrenzungslinie, was als ein verlassen der Bahn gewertet wird, eine weitere Disqualifikation war Folge.
Die weibliche Jugend U20 ging als letzte Staffel des LAZ nun äußerst nervös an den Start und sollte ein Erfolgserlebnis für die Startgemeinschaft erringen. In einem langsamen Rennen kamen sie zwar ohne Fehler ins Ziel, jedoch blieben Nele Rademacher, Cindy Engelmann, Joy Korte und Vanessa Wittenburg hinter den Erwartungen zurück und landeten in 1:58,92 Minuten nur auf Platz 13.
Das gemeinsame Staffeltraining erwies sich in den letzten Wochen aufgrund der winterlichen Witterungsverhältnisse als problematisch und war nur eingeschränkt möglich, somit bleibt noch viel Luft nach oben. Trainer und Aktive aller drei Vereine zogen jedoch ein positives Fazit: Die Chemie innerhalb der Gruppe stimmt, alle waren mit viel Spaß und Engagement bei der Sache und haben sich als echtes Team präsentiert. Und das, so sagt man im allgemeinen, ist ja der Schlüssel zum Erfolg.

Autor:

Andreas Wittenburg aus Iserlohn

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