Kooperation zwischen Diakonie und FFBK verkürzt Studium

Nach zahlreichen Gesprächen und Prüfungen der Lerninhalte des Frie-derike-Fliedner-Berufskollegs haben FH-Rektorin Hilke Bertelsmann und Andrea Schumann (rechts) diesen nächsten Schritt beider evangelischer Einrichtungen vertraglich besiegelt.
  • Nach zahlreichen Gesprächen und Prüfungen der Lerninhalte des Frie-derike-Fliedner-Berufskollegs haben FH-Rektorin Hilke Bertelsmann und Andrea Schumann (rechts) diesen nächsten Schritt beider evangelischer Einrichtungen vertraglich besiegelt.
  • Foto: Diakonie Mark-Ruhr
  • hochgeladen von Lokalkompass Iserlohn-Hemer

Eine neue Perspektive bietet das Friederike-Fliedner-Berufskolleg der Diakonie Mark-Ruhr: Absolventen der Fachschule für Sozialpädagogik des Berufskollegs können sich fortan nicht nur für den Bachelor-Studiengang „Soziale Arbeit“ in Bielefeld einschreiben, sondern die Studienzeit auch erheblich verkürzen.

180 Credit Points (CP) sind im Studium zu erbringen, 70 CP davon werden den Absolventen jetzt schon anerkannt, weitere 20 CP sind in der Erarbeitung.
„Das ist eine konsequente Fortsetzung unserer Zusammenarbeit“, freut sich Schulleiterin Andrea Schumann. „Wir freuen uns, dass die Kooperation jetzt mit Leben gefüllt wird.“ Nach zahlreichen Gesprächen und Prüfungen der Lerninhalte des Friederike-Fliedner-Berufskollegs haben FH-Rektorin Hilke Bertelsmann und Andrea Schumann im Mai diesen nächsten Schritt beider evangelischer Einrichtungen vertraglich besiegelt.

Weitere Wege in der Bildung

Bereits im Vorjahr hat der damalige Studiengangsleiter der Fachhochschule einen „letter of intent“ unterzeichnet; seit dem Sommersemester 2017 können Absolventen des Friederike-Fliedner-Berufskollegs (nebenberuflich) in Bielefeld studieren. „Wir haben das gemeinsame Ziel, jungen Menschen noch weitere Wege in der Bildung aufzuzeigen und zu ermöglichen. In Zeiten sich schnell wandelnder Strukturen unserer Gesellschaft, der Suche nach Orientierung und tragenden Werten, ermöglicht unsere Kooperation eine weitere Perspektive, Bildungswege zu gestalten. Kurzum: wir freuen uns über die vielen weiteren Möglichkeiten der Zusammenarbeit“, so Andrea Schumann.

"Echter Gewinn für lokalen Bildungsstandort"

So ist nach Ansicht der Diakonie Mark-Ruhr diese Form der Zusammenarbeit auch ein echter Gewinn für den lokalen Bildungsstandort, „zumal dies die erste dieser Art im Regierungsbezirk Arnsberg für eine Fachschule für Sozialpädagogik ist. Gute junge und qualifizierte Fachkräfte können so an die Region gebunden werden.“

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen