Parkhalle Iserlohn: Initiative lädt zu Podiumsdiskussion ein - Arbeitskreis soll Maßnahmen begleiten

Christoph Panne (l.) und Klaus Krewett informierten über das weitere Vorgehen der Initiative „Rettet die Parkhalle“.
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  • hochgeladen von Diana Ranke

In den letzten Wochen war es relativ ruhig um die Initiative „Rettet die Parkhalle“ - untätig war sie aber nicht. „Auch wenn Urlaubszeit war, haben wir viel erarbeitet und viele interessante Gespräche geführt“, erzählt Christoph Panne vor Ort. Gemeinsam mit Klaus Krewett stellte er gestern die Ergebnisse vor.

So soll es am Mittwoch, 26. August, um 19 Uhr eine Podiumsdiskussion im Pütter-Saal geben. Eingeladen sind die drei Bürgermeisterkandidaten Dr. Peter Paul Ahrens, Katrin Brenner und Martin Radojcic, der Fraktionsvorsitzende der FDP, Detlef Köpke, sowie ein Vertreter der Anwohner und ein Vertreter der DITIB (Türkisch Islamische Gemeinde). Letztere sei „einer der großen möglichen Nutzerkreise der Halle“, so Panne. „Die FDP haben wir eingeladen, weil sie sich im Wahlkampf neutral verhält, die anderen Parteien haben sich klar positioniert“, so Krewett. „Sie sind aber natürlich bei der Diskussion willkommen.“
„Außerdem werden einige Fachleute aus dem Bau- und Planungsbereich teilnehmen, mit denen wir schon einiges erarbeitet haben - das möchten wir allen Interessierten vorstellen“, so Krewett. Wichtig ist es der Initiative, gemeinsam mit allen Iserlohnern einen Weg zu finden, mit dem alle zufrieden sind.
Gefragt sei ein Konzept, mit dem die Stadt auch eine gewisse „Leitschiene“ habe, worauf es den Bürgern ankomme.
Darüber hinaus möchte die Initiative einen Arbeitskreis ins Leben rufen, der die Maßnahmen rund um die Parkhalle begleitet.

Arbeitskreis soll Maßnahmen begleiten

Der Arbeitskreis soll ebenfalls aus allen beteiligten Kreisen bestehen, die gemeinsam für das Ziel arbeiten, die Alexanderhöhe als zentralen Veranstaltungsort zu erhalten. „Wir sind für alles offen - wir möchten nur, dass eine vernünftige Lösung gefunden wird für den Veranstaltungsort Alexanderhöhe“, erklärte Panne. „Wir haben schon einiges erreicht - immerhin soll die alte Halle so lange erhalten bleiben, bis eine Lösung gefunden worden ist.“
„In der nächsten Zeit werden wir uns mit einigen Politikern treffen, um zu klären, ob es noch weitere Meinungen und Vorstellungen gibt, wie es weitergehen soll“, so Krewett. (dr)

Autor:

Diana Ranke aus Arnsberg-Neheim

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