Schulte: "Wir wollen zu den Mitgliedern gehen"

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Der erste Neujahrsempfang der "Neuzeit" in der Geschichte der Iserlohner Geschäftsstelle der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer (SIHK), der nicht in der Geschäftsstelle stattfand, kann als ausgesprochen erfolgreich bezeichnet werden.

„Der Zuspruch ist doch enorm“, freute sich stolz SIHK-Vizepräsident Hermann Josef Schulte aus Menden, „wir wollen raus zu den Mitgliedern und haben mit den Sommergesprächen in Eisborn damit angefangen. Heute nun der mehr als überzeugende Versuch, den Neujahrsempfang auch außerhalb unserer Geschäftsstelle für unsere Mitglieder attraktiv zu machen.“ - Das unterstrich SIHK-Vizepräsident Dr. Sigud Pütter noch vor seinem Grußwort: „Ich bin angetan über die vielen Gäste.“ - In der Tat waren so viele Politiker, Verbandsvertreter, Verwaltungsmitarbeiter und vor allem Unternehmer aus dem Märkischen Nordkreis ins Hotel VierJahreszeiten gekommen, dass sich mancher Gast angesichts fehlender Stühle mit der Bemerkung „könnt Ihr nicht zählen, wie viele Leute kommen“ Gehör verschaffte. Das tat der guten Stimmung keinen Abbruch, zumal dieser erste größere Empfang im Nordkreis allen Anwesenden eine Gelegenheit bot, erste ernste 2014-Gespräche zu führen. Gastredner war der gebürtige Letmather Matthias Oel, der sich zum Thema „Globale Herausforderungen - weniger Eurpa?“ äußerte.

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