Haus Horst Kalkar: Vom "Steenhuis" zum "auf der Horst“

Abb. 1: Haus Horst Nordansicht
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Haus Horst, rund 1,5 Kilometer westlich von Kalkar und Alt-Kalkar, unmittelbar an der Bundesstraße 57 gelegen ist ein altbekannter Ort. Schaut man in den zahlreichen Annalen zur Geschichte dieses Hauses nach, erfährt man, dass der Rittersitz erstmals 1290 erwähnt wurde, und das die ersten Gebäude von Dietrich VIII Graf von Cleve (1), (1273 - 1303)  errichtet wurden. Desweiteren, das Dietrich IX Graf von Cleve (2), 1310 -1347) um 1319  den gesamten Besitz in seinem Einkünfteverzeichnis führte.

Von Dietrich VIII. Graf von Cleve neu errichtet?
In einigen Berichten heißt es dazu: „Auf alten römischen Mauern.“
Es ist bekannt, dass zahlreiche mittelalterliche Hofstätten auf römischen Mauern errichtet wurden. Das vorhandene röm. Steinmaterial war sehr willkommen um feste Häuser zu errichten. So erhielte die auf römischen Mauern errichteten Hofstätten dann auch oft Namen mit dem Hinweis auf  „Stein“, und diese Namen kann man heute auch noch oft finden. Zum Beispiel: Der Steincheshof bei Till, der auf einem röm. Kastell, einem Standlager, errichtet wurde. Bekannt ist auch, dass es zahlreiche röm. Landhäuser (Villae Rusticae) und Burgi gab, die auch gerne nach dem Verfall des Römischen Reiches genutzt wurden. So ist es durchaus plausibel, dass auch Haus Horst auf römischen Mauern gebaut wurde. Ganz in der Nähe von Haus Horst, Richtung Moyland, wurden vor einigen Jahren drei spätantike Burgis (Wall/Grabenanlage) entdeckt die auf die Jahre 270 – 450 n. Chr. zu datieren sind. Es ist auch nicht ganz von der Hand zu weisen, dass der erste Bau von Schloss Moyland auf einem Burgi errichtet wurde. Schloss Moyland – „Das feste Haus wurde auf einem „Poll“ umgeben mit Wall und Graben (Locus munnitionis circum fossa = befestigter Ort umgeben mit Graben) erbaut.“ (3)

Auf alten römischen Mauern
Dazu gibt es keinen jedoch keinen Beleg. Es ist jedoch richtig, dass der Name "Horst" unter der Regentschaft Dietrich VIII Graf von Cleve erstmals 1290 erwähnt wurde, doch der Vorgängerbau war nicht römisch, sondern ein ganz anderer.

Der Vorgängerbau
Bei dem Vorgängerbau kann es sich nur um einen Bau handeln der rund 170 Jahre zuvor, um das Jahre 1100/20 von Gottfried von der Horst, Sohn des Freiherrn von der Horst aus dem clevischen Adelsgeschlecht, erbaut wurde. Die Bau erhielt jedoch nicht den Namen "Horst", sondern den Namen "Steenhuis".
Niedergeschrieben ist dies in dem Buch zur Westphälischen Geschichte 1755 (4).  Der Freyherr von der Horst, aus einem clevschen Adelsgeschlecht, hatte um das Jahr 1100 drei Söhne. Diedrich, Arnold und Gottfried von der Horst. Dietrich führte den Namen „von der Horst“ weiter; Arnold nannte sich, nachdem er zwischen Calcar und Goch im Wald „Hallebum“ ein Holzhaus baute, „von Holthusen“, von dem das Geschlecht derer von Holthuisen abstammt. Gottfried von der Horst baute nicht weit von Calkar gelegen ein steinernes Haus. Das Haus wurde Steenhuis genannt und Gottfried nannte sich nun „Gottfried von Steenhuis“, von dem das Geschlecht derer von Steenhuis abstammt.
(Anmerkung: Wo Arnold das Haus baute ist heute noch genau zu bestimmen. - Am Lindchen (B 67)/Klever Straße findet man die Höfe „Holthuisenhof“ und „Neuholthuisenhof“ Zum Rittergut Holthusen hier klicken )
Hier der Originaltext: „Der dritte Gottfried, hat in eben den Gegenden nicht weit von Calcar ein steinern Haus angelegt, und davon haben er und seine Nachkommen den Namen Steenhuis bekommen und behalten, ob gleich das Haus selbsten, als es nachhero 1248 durch Heyrath Mechtel von Steenhuis, an Diederich von der Horst kam, den alten namen verloren, und von den neuen Besitzern auch den Namen Horst bekommen hat“

Genealogie, Erbe und Besitz Haus Horst:

1100 Freyherr von der Horst ∞ ? ; 3 Kinder – Diederich, Arnold, Gottfried
um 1120 Gottfried von Steenhuis ∞ Mechtel von Rees; 4 Kinder - Godfried, Gert, Mechtel, Alheid. Godfried Herr von und zu Steenhuis † 1158 ∞ 1135 Elisabeth von Gennep (Tochter von Oswald Graf von Gennep und Gräfin Sibilla von Katzenellenbogen); 4 Kinder – Ludolph, Theodericus, Margreta, Mechtel (Ludolf wird in Cleve auf einem Tunier, ausgerichtet von Graf Dietrich von Cleve, von seinem Vetter Wilhelm v. Gennep 1160 erstochen)
um 1160 Theodericus von und zum Steenhuis ∞ Berta von Broich; 3 Kinder – Gert o. Gerhard, Conrad, Berta (4)
um 1200 Gert von und zu Steenhuis ∞ Oda von Heinsberg; 2 Kinder – Gottfrid , Mechtel (4)
1248 Mechtel von SteenhuisDiederich von der Horst, von nun an wird das Haus "upper Horst"genannt.(4)
1290
Diederich VIII. Graf von Cleve, unter ihm wird das Haus "upper Horst" erwähnt; er soll das Haus neu erbaut haben.(2)
1319 Dietrich IX Graf von Cleve
führt den gesamten Besitz in seinem Einkünfteverzeichnis. (2)
1369 Ruitger van Boitzelar (Botzelar) erhielt „auf der Horst“ (upper Horst) zum Lehen. Ruitger van Boitzelar war Droste der Grafen von Kleve. (2) van Boitzelar hat das Haus neu erbaut (7) „Dat gericht to Aldenkalkar, dat oeverste gericht in den lande Cleve“ spricht, nach dreitägiger Verhandlung, Ruitger van Boitzelar schuldig der Anstiftung des Mordes an Adolf von Suytkamen, dem damaligen Rentmeister der Grafen von Kleve. Am 27. Mai 1395 verkündeten Richter und Schöffen das Urteil: Ruitger van Boitzelar wurde für vogelfrei erklärt, des Landes verwiesen und sein gesam­ter Besitz dem Grafen von Kleve Her­zog Adolf II übereignet. (9)
1395 Adolf II Graf von Cleve, 1417 zum Herzog ernannt. Ruitger van Boitzelar wurde für vogelfrei erklärt wegen Anstiftung des Mordes an den Rentmeister Adolf von Suytkamen. Alle Besitzungen gingen an Adolf II Garf von Cleve (2) Die van Boitzelars erhielten später den Besitz Horst zurück.
1505/06 Wilhelm van den Butzeler zahlt an die Stadt Kalkar die Kirchenrechnung und den Häuserzins in der Höhe von 6 sol für „auf der Horst“ (9)
1609 Johann van Ulft zu Laikhuisen
erhält von Johann Sigismund, Markgraf von Brandenburg zum Lehn. (2) Herzog Johann Wilhelm von Cleve stirbt. Sein Tod setzt einen Schlußpunkt hinter die Geschichte des Landes. Das Herzogtum Kleve, und mit ihm alle seine Güter, werden preußisch. Auf dem „Ritter-Zedul“ (Landtag), der eingerufen wird, um die Verwaltung neu zu ordnen, wird „auf der Horst“ dem Johann van Ulfft zu Luikhuisen, genannt Dor­nick, Vasallus des Königs von Preußen, zu Lehen gegeben. (9)
1648 Nach der Eroberung im Dreißigjährigen Krieg durch die spanischen, niederländi­schen und kaiserlichen Truppen, wird Haus Horst stark zerstört und zum Teil niedergebrannt. (9)
1678 an die Fam. Vellbrüggen (2)
1700
an Dr. de Nevee Richter in Kalkar (2)
1719
an Maria Anna Freiin van Tengagel zu Horst, Enkelin von Nevee, ∞ Freiherr Christopher Friedrich von Amelunxen. (2) Christopher Friedrich von Amelunxen war kurkölner Obrist (11)
1762 Arnoldus von Knipscheer, die Kinder von Amelunxen verkauften Horst an Knipscheer (Knipscheer war 1730 in Horst geboren) (2)
1795 Junior Arnoldus von Knipscheer, fügte dem Haupthaus einen gleichgroßen Bau ein Hallenhaus hinzu. (2) Die starken Beschädigungen des Dreißigjährigen Krieges werden beseitigt sowie alle Um- und Neubauten abgeschlossen.1831 Ein Teil des alten Wassergrabens im Bereich der Zugbrücke wird zugeschüttet und an dieser Stelle ein „Niederrheinisches Hallenhaus“ errichtet. (9)
Über der Eingangstüre ist heute noch die Jahreszahl 1795 zu sehen , s. Abb. 4. und am Gebäude Maueranker mit den Initialen der Fam. Knipscheer, s. Abb. 5.
1828 Frau Witwe Knipscher vermietet Appartements; folgende Anzeige steht im Amtsblatt: „Auf dem im Kreise Cleve, in der Nähe der Stadt Calkar, in einer schönen Gegend gelegenen und mit angenehmen Spaziergängen umgebenen Landgute, dem Hause Horst, stehen, je nach dem es verlangt wird, einzelne Stuben für einzelne Personen, oder auch mehrere Appartements, und darunter ein schöner Saal für eine Familie, mit oder ohne Meubeln, sei es für die Sommermonate, oder auch für längere Zeit für einen sehr billigen Preis zu vermiethen. Auch könnte, wenn es gewünscht wird, die Beköstigung von der auf dem Gute wohnenden Besitzerin mit übernommen, oder im entgegengesetzten Fall, ein Theil der Gärten zur Selbstbenutzung mit überlassen werden. Nähere Auskunft giebt auf portofreien Briefen die Besitzerin, die Frau Wittwe Knipscher auf dem Hause Horst bei Calkar.“ (10)
Mehr zur Fam. Knipscheer hier klicken
1869 Nicolaas Adriaan Steengracht *13.3.1834 †29.6.1906 kauft Haus Horst (8)
1927 Gustav Adolf Steengracht  *15.11.1902 †7.7.1969 errichtet auf Haus Horst eine Lehr- und Versuchsanstalt für Geflügelzucht,  verpachtet  an Eberhard.
1934 verpachtet an Klütt (2), die Geflügelzucht bestand bis 1945.
1948
Steengracht verkauft an Walter Eikhoff, er verpachtete Haus Horst an die Duisburger Verkehrsgesellschaft als Genesungsheim bis 1954 (2)
1983 neuer Eigentümer für ein Jahr Paul Kegel, er verkaufte große Teile des Landbesitzes. (2)
1984 kaufte Consul Theodor Decker Haus Horst, Ritter des Malteserordens
1984 wurde Haus in die Denkmalliste der Stadt Kalkar aufgenommen.
1986 Grundsteinlegung Kurklinik durch Regierungsvizepräsident.
1987  Eröffnung der Kurklinik.
1992Familie Heinz-Josef Keller, Rittersitz Haus Horst wird Senioren-Residenz. Informationen dazu: hier klicken

Wappen/Schild und Herkunft der von der Horst:
Die Clevischen von der Horst führten auf dem Schild einen roten Ochsenkopf auf Silber der mit Helm und Krone geschmückt war. Auf der Krone nochmals einen roten Ochsenkopf. Dasselbe Wappen führten die von der Horst zu Rodenholt bei Emmerich. Es handelt sich um das Wappen derer von der Horst die bereits im 12. Jh. zu "Rodenholt" auch "opter Horst" auf der heutigen linken Rheinseite, gegenüber Emmerich und "zu der Wart" ihre Besitztümer hatten. Auch heute kann man noch genau ausmachen, wo die Besitztümer derer von der Horst lagen. Noröstlich von Warbyen an der Bundesstraße 220 (Emmericher Straße) liegt der Überhorsthof und ca. 500 Meter östlich davon am Scharweg der Rodenholdtshof. siehe Abb. 6, 7 u. 8. Das die von der Horst eng mit dem clevischen Grafengeschlechtern verbunden waren, ist daran zu erkennen, dass auch beim Stammwappen der Clever Grafen vor 1400 und bei den ersten Herzögen nach 1400 ebenfalls ein roter Ochsenkopf den Helm mit Krone zierte, siehe Abb. 9. Das Wappen der von der Horst war identisch mit dem Wappen und Schild der Ossenbruchs (Rittersitz im Cleverham).

„von der Horst“, davon gab es 7 versch. Geschlechter (5):
1. von der Horst zu Horst im Bergischen
2. von der Horst zu Horst auf einer Burg in der Festung Recklinghausen
3. von der Horst zu Horst auf einer Burg im Geldrischen
4. von der Horst zu Horst im Kölnischen bei Liedberg
5. von der Horst zu Vinkenhorst und Welhorst
6. von der Horst zu Heimertsheim
7. von der Horst zu Rodenholt und Zutphen im Clevischen; von diesen sind noch weitere Personen bekannt:
1220 Gerhard von der Horst; er war Bürge des Grafen Diederich von Cleve beim Vergleich mit dem cölnischen Erzbischof Engelbert.
1254 Evert von der Horst
1277 Everhard von der Horst und Caesarius von der Horst; beide waren im Gefolge des Clever Grafen und werden namentlich in Urkunden über die Privilegien der Stadt Wesel genannt.
1365 Arnts van de Horst; in der Urkunde des Graf Johann I. von Cleve, er belehnt Margaretha von Moyland mit der Burg Moyland und Ländereien.
1375 Rabodo von der Horst; Ritter; Dienstmann von Adolph Graf von Kleve, sein Haus Horst wird zum Offenhaus.
1403 Johan von der Horst; Ritter, taucht in Urkunden des Clever Grafen auf.
1418 Arnd von der Horst; wie Johan
1465 Johan (Rütger) von der Horst; verheiratet mit Tochter des Herzogs Johann von Cleve, bekam vom Herzog das Schloss Heshuisen und bekleidete das Dorstamt zu Dinslacken.
1489 Wilhelm van der Horst; Ritter, Erbmarschall Herzogtum Cleve und Drost zu Dinslacken.
1585 Johann van der Horst; jülischer Stallmeister, clevischer Marschall, Dorst zu Kranenburg und Düffel.
1628 Wilhelm van der Horst; Oberdrost des Herzogtum Cleve
Mit diesen clevischen Horst sind die zu Rodenholt eines Stammes. Die im clevischen aufgeschworen sind:
Um 1550 Arnold von der Horst zu Rodenholt, verh. mit der Erbtochter R. von Byngarten ; sie war wiederverh. mit Otto von Spain zu Holthuisen.
Goswin von der Horst, verh. mit der Tochter von Rütgers zum Winkel; ihr Sohn Goswin von der Horst war Richter zu Emmericht; verh. mit R.v. Beeck aus Zütphen; um 1600 heiratete die einzige Tochter Cornelius Jeger.
Auch die Horst zu Wart waren mit den clevischen Horst und die zu Rodenholt eines Stammes und trugen das gleiche Wappen. Davon sind bekannt:
R. von der Horst zu Wart, verh. mit R. v. Gent.
Johann von der Horst, verh. mit Amelia Weluelt zu Diepenbroich; ihre Tochter heiratete R. v. Bentink, sie wohnten zu Holtwyk bei Boikholt.

Der Name „Horst“
Horst ist eine Bezeichnung für Wald, Geträuch/Gebüsch. Als Horst wird jedoch auch eine erhöhte, meist mit Gehölz bewachsene, im Feuchtgebiet liegende Fläche bezeichnet. Eine andere Bezeichnung ist „Donk“. Haus Horst liegt in einem Feuchtgebiet und es drängt sich daher der Verdacht auf, dass daher auch der Name „Horst“ stammen könnte. Dem ist in diesem Fall nicht so, sondern die van der Horst brachten den Namen mit und übertrugen ihn auf das Steenhuis. Der Name „Horst“ stammt sicherlich von den Besitztümern derer von der Horst zu Rodenholt bei Emmerich, die auf einer mit Gehölz bewachsenen Erhöhung, die zeitweise vom Rhein umspült wurden, lagen.

Zu den Bildern mit Quellenangabe:
Abb. 1) Haus Horst Nordansicht
Abb. 2) Südansicht
Abb. 3) Ostansicht
Abb. 4) Jahreszahl 1795
Abb. 5) Maueranker
Abb. 6) Horst zu Rodenholt bei Emmerich; Karte erstellt mit TIMonline NRW
Abb. 7) Überhorsthof
Abb 8) Rodenholtshof
Abb. 9) Stammwappen Grafen von Cleve vor 1400 (Werk ist gemeinfrei https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kleve-St-Wappen.png?uselang=de) Wappen der Söhne von Herzog Adolf I. von Cleve nach 1400 (Werk ist gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kleve-Mark-Wappen.png?uselang=de) Wappen der von der Horst 13. Jh.( Geschichte der Kölnischen, Jülichschen und Bergischen Geschlechter Band 1, S. 177)
Abb. 10) Kartenausschnitt „Madrider Atlas“ Christian Sgrotenum 1590
Abb. 11) Stadtansicht von Kalkar um 1775 Braun und Hogenberg, Civitates Orbis Terrarum 1775 Fotograf: Klaus Erdmann (Repro, Scan 12.10.2006) http://genwiki.genealogy.net/Kalkar gemeinfrei (public domain)
Abb. 12) Urkarte 1832, Gemeinde Altcalkar, Flur IV:, Haus Horst; Rheinkarte 1869, Gemeinde Altcalkar, Flur 4, Haus Horst, Blatt I., (Kreis Kleve OpenData, Lizenz: Datenlizenz Deutschland - Zero - Version 2.0)

Quellenangabe:
1) Geschichte des Herzogtums Cleve, Fr. Char 1845, S. 69
2) Kalender für das Klever Land 1998, S.116
3) Josef Jörissen/Johannes Hidding „Chronik Schloß Moyland“
4) Westphälische Geschichte, Band 1, Johann Diederich von Steinen, Lemgo 1755, S. 662-665
5) Geschichte der Kölnischen, Jülichschen und Bergischen Geschlechter ..., Band 1 Heinrich Lemperts 1848
6)  Stammbuch des blühenden und abgestorbenen Adels in Deutschland, 2. Band 1863 S. 150
7) Altclevisches ABC, S. 83
8) Lokalkompass Steengracht hier klicken
9) Webseite Haus Horst http://www.altenheime-keller.de/unser-anwesen/historie.html
10) Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf: 1828, S. 204
11) Geschichte der Westphälischen Geschlechter 1858, ‎Anton Fahne von Roland, S. 23

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