Hunde werden zu Tierfutter verarbeitet

Das das Massenmorden der Hunde und Katzen in der Ukraine aufgehört haben soll, war eine zielgerichtete Finte, um Tierschützer zu beruhigen. So wie man es doch schon in seinem Bauchgefühl gespürt hat. Nun ist es traurige Gewissheit, die gewaltige "Reinigungsmaßnahme" geht unbekümmert weiter!
So wie die internationale Tierschutzorganisation bekannt gibt, habe es sogar einen gesetzlichen Sponatentschluß gegeben, der das Massenmorden legalisiert.

Aber es kommt noch besser, denn der Tierarztblog(.com) berichtet ergänzende delikate Neuigkeiten, in denen es heißt, daß die Massen des "Hunde- und Katzenmülls" entsorgt werden müssen. So hat man entschieden die Kadaver im Tierefutter zu verarbeiten.

Na dann Mahlzeit. Nun verdammt man die meisten Tierhalter zur Mittäterschaft. Kein Futtermittelhersteller wird wohl auf das Etikett schreiben, mit x% Hundefleisch.

Makaber und bodenlos korrupt. Das sind Zustände die man sich als anständiger Bürger nicht im schlimmsten Alptraum hätte vorstellen können. Die Resultate werden uns dann wieder mit der nächsten Pest presentiert.

Da gibt man horendes Geld für Tierfutter aus und weiß gar nicht, wie viel Fleisch von diesen armen zu Tode gequälten Hunden und Katzen drinsteckt.

Die Futtermittelindustrie macht hier echt ein Schnäppchen. Das kommt doch jedem großen Konzern gerade recht, denn alle wollen sparen und so günstig wird es Fleisch in Zukunft nicht so schnell wieder geben.

Um die Ethik brauchen wir uns wohl keine Sorgen mehr zu machen. Nur darum, weswegen "plötzlich" wieder Nutztiere schwer erkranken und auch hier die nächste Massenschlachtung ggf. ihre ersten Ausläufer mit sich bringt (wir erinnern uns alle an BSE und dessen Entstehung) oder unsere Haustiere vermehrte Tierarztbesuche brauchen.

In diesem Sinne bleibt mein Wunsch, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden und das nicht zu knapp!
Cornelia Benford

PS: (Zitat FB) Irgendwann bekommt jeder, was er verdient. Darauf freue ich mich jetzt schon und wenn es soweit ist...werde ich in der ersten Reihe stehen und applaudieren.

Das gilt besonders für mich!

Autor:

Cornelia Benford aus Kalkar

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