Tipps und Leitfaden zur Transkription

Jeder, der schon einmal das Bedürfnis hatte, die Audioaufzeichnung einer Konferenz oder eines Interviews in Text zu transkribieren, weiss, wie lang und undankbar diese Aufgabe sein kann. Das wundersame Werkzeug, das alles automatisch erledigen würde, gibt es nicht oder zumindest noch nicht. Trotz der beträchtlichen Fortschritte, die in der Spracherkennung erzielt wurden, ist dies immer noch Science-Fiction.

Wenn Sie sich also Arbeit ersparen möchten und ein Transkript benötigen, dann müssen Sie immer noch selbst transkribieren oder auf einen Transkriptionsservice zurückgreifen. Solche Services bieten sich vor allem an für Journalisten, Forscher und Studenten, die oft Audiodateien in Text transkribieren müssen.

Doch wie wählt man einen geeigneten Service aus?

Bei einer Internetrecherche findet man schnell eine ganze Reihe von Anbietern, viele von diesen sehen auf den ersten Blick seriös aus. Auch die Dienstleistung und Rücklieferfrist unterscheidet sich auf den ersten Blick nicht sehr, was die Auswahl umso schwieriger macht. Preislich gibt es erhebliche Unterschiede, aber ist teuer gleich gut?

Bei einem Test aller Transkriptionsservices konnte sich nun abtipper.de als bester Anbieter durchsetzen. Der deutsche Marktführer zeichnet ist demnach nicht nur der größte, sondern auch der beste Anbieter. Überzeugt hat das Unternehmen vor allem durch eine Preis- und Zufriedenheitsgarantie sowie die Zahlung auf Rechnung, wodurch jedes Risiko für den Kunden ausgeschlossen ist.

Das Transkript wird als frei bearbeitbare Word-Datei zurückgeschickt, so dass man Änderungen auch jederzeit selbst vornehmen kann. Wenn man also Dateien transkribieren lassen möchte, dann gibt es mit abtipper.de eine sehr günstige und gute erste Wahl!

Selbst transkribieren – so funktioniert es!

Wenn das Geld zu knapp ist und man die Dateien doch selbst transkribieren möchte, dann gibt es laut abtipper.de einige Tipps, wie das gut und schnell von der Hand geht:

• Gute Aufnahmequalität sorgt für einfaches Transkribieren! Schon bei der Aufnahme kann man sich viel Zeit für die spätere Transkription sparen, denn eine schlechte Audioqualität kann schnell den doppelten oder dreifachen Aufwand der Transkription bedeuten.

• Transkriptionsprogramm und Transkriptionsset lohnen sich bei größeren Mengen: Wenn man nicht nur eine Datei zu transkribieren hat, dann lohnt sich die Anschaffung von professionellen Hilfsmitteln wie einer Transkriptionssoftware oder -set mit Fußschalter. Damit geht das Transkribieren viel schneller.

• Transkriptionsregeln vorher auswählen: Nie sollte man einfach so los schreiben, dann hat man immer mit der Nachbearbeitung viel unnötigen Aufwand. Lieber vorab passende Transkriptionsregeln auswählen und sich dann ganz genau an diese halten. So ist die Nachbearbeitung oft gleich null.

Diese und viele weitere Tipps kommen aus dem eBook „Aufnehmen, Abtippen, Analysieren“, was man sich kostenlos im Internet herunterladen kann.

Autor:

Jakob Dienster aus Kalkar

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