Neues Konzert- und Filmprojekt des bekannten Kamener Chores
"Die letzten Heuler" mit fulminantem Doppelschlag

Die letzten Außendreharbeiten fanden auf dem Gelände der Ökostation in Bergkamen-Heil statt.        Foto: Jörg Prochnow
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  • Die letzten Außendreharbeiten fanden auf dem Gelände der Ökostation in Bergkamen-Heil statt. Foto: Jörg Prochnow
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Corona Paroli zu bieten - das war das erklärte Ziel des Kamener Chores "Die letzten Heuler". Mit ihrem Konzert am 31.10. um 18 Uhr in der Kamener Konzertaula und der parallelen Produktion des Musikfilms "Astoria"  ist ihm das auf beeindruckende Weise gelungen. 

Es dürfte der erste Musikfilm sein, der von einem Kamener Kulturträger gedreht wird. Initiator und Produzent Reinhard Fehling hat dafür seine Beziehungen in die professionelle Film-, Schauspiel- und Musikszene spielen lassen und ein hochkarätiges Team zusammengestellt. Eben sind die letzten Szenen mit Claus Dieter Clausnitzer, Barbara Blümel, Harald Schwaiger, Elias Sträter, Bernd Böhne, Monika Bujinski, Birte Hanusrichter und Michael Kamp in und an der Ökostation in Bergkamen-Heil abgedreht worden - mit den "Heulern" als Komparserie. 

Filmdreh mit Profischauspielern, Musikern und Chor

Alles andere als Statisten waren die Chormitglieder am 10. 10., als in dem Dortmunder Traditionskino 'Schauburg' die Inszenierung der 6 Songs gedreht wurde, die Reinhard Fehling nach Texten von Jura Soyfer komponiert hat. 6 Stunden konzentrierter und höchst motivierter Arbeit bedurfte es, ehe die Musik mit entsprechender Bühnenpräsentation 'im Kasten' war. Alle Mitwirkenden sind - im Dienste eines einzigartigen Projektes - über sich hinausgewachsen: Die Combo 'Die wilde 7', der Chor, die Solisten und das komplette Filmteam. Nun sind alle gespannt wie die Flitzebogen, was Kameramann und Cutter Dirk Baxmann aus dem Material herausholt. Für die Premiere des Film ist der 12. 2. 2022 angepeilt.

Livedarbietung vorab in der Kamener Konzertaula am 31. Oktober

Zunächst aber konzentrieren sich die "Heuler" auf ihren Live-Auftritt im Kamener Musiktempel. Auch hier hat Corona die Finger im Spiel, aber nicht die Oberhand: Die Konzertaula wird nur zur Hälfte schachbrettartig besetzt - von Menschen, die geimpft oder genesen sind. Für sie bieten die Heuler ein spannendes Programm - das erste eines Kamener Chores während der Pandemie. Bürgermeisterin Elke Kappen wird es sich nicht nehmen lassen, dieses Ereignis durch ein Eingangsstatement beim Konzert zu würdigen. 

Karten gibt es im Vorverkauf zu 15 Euro einheitlich in der Mayerschen Buchhandlung. Restkarten werden an der Abendkasse angeboten. 


Autor:

Jörg Prochnow aus Kamen

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