Roboter schleppt Wohnmobil ab

Das zdi-Netzwerk Perspektive Technik der Wirtschaftsförderung Kreis Unna widmet sich mit vielfälti-gen Angeboten an der Schnittstelle zwischen Schule und Beruf der Nachwuchsförderung und Berufsorientierung für technikorientierte Branchen. Es wird von der Stiftung Weiterbildung der Wirtschaftsförderung Kreis Unna koordiniert. Foto: privat
  • Das zdi-Netzwerk Perspektive Technik der Wirtschaftsförderung Kreis Unna widmet sich mit vielfälti-gen Angeboten an der Schnittstelle zwischen Schule und Beruf der Nachwuchsförderung und Berufsorientierung für technikorientierte Branchen. Es wird von der Stiftung Weiterbildung der Wirtschaftsförderung Kreis Unna koordiniert. Foto: privat
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Kreis Unna. Elf Schülerinnen und Schüler aus dem Kreis Unna nahmen am Montag und Dienstag am Sommerferienkurs „Bau dir deinen Roboter" teil, zu dem das zdi- Netzwerk Perspektive Technik der Wirtschaftsförderung Kreis Unna (WFG) ge-meinsam mit der Volkshochschule Unna Fröndenberg Holzwickede in das Zentrum für Information und Bildung in die Kreisstadt eingeladen hatte. WFG-Mitarbeiterin und Dozentin Anica Althoff hatte mit Samira Bergau eine echte Expertin zur Unterstützung für den Kurs gewonnen. Die Gesamtschülerin aus Lünen hatte im Juli gemeinsam mir der Roboter AG Sisterbots das Deutschlandfinale der World-Robot-Olympiad (WRO) in Schweinfurt gewonnen und sich dort für das Weltfinale in Costa Rica qualifiziert. Bereits im vergangenen Jahr war die Schülerin beim Weltfinale im indischen Neu-Delhi erfolgreich. Nach einer kurzen Einführung bauten die Jugendlichen einen Lego®-Mindstorms® Roboter und lernten, diesen mit Hilfe des Tastsensors, des Ultraschallsensors oder des Farbsensors unter fachkundiger Anleitung so zu programmieren, dass er einer Linie folgte oder Gegenstände transportierte. Teilnehmer Janis Lichtner (15) aus Unna zog nach den beiden Kurstagen ein durchweg positives Fazit: „Ich habe zu Hause selbst ein Roboterset und habe während des Kurses noch allerhand Input bekommen, was das Thema Programmieren angeht." Anica Althoff war begeistert, wie engagiert die Jugendlichen bei der Sache waren. „Dadurch, dass das Angebot von der Agentur für Arbeit und vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW unterstützt wurde, konnten wir den Kurs für die Jugendlichen kostenlos anbieten", erklärte sie. Als Abschlussaufgabe hatten sich Anica Althoff und Samira Bergau noch etwas Besonderes einfallen lassen: Passend zum Beginn der Sommerferien musst der technikbegeisterte Nachwuchs mit Hilfe des Roboters ein liegengebliebenes Spielzeug-Wohnmobil in die Werkstatt abschleppen.

Autor:

Kornelia Martyna aus Stadtspiegel Kamen

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