Zum zweiten Mal unter Corona-Bedingungen
Tschernobyl-Katastrophe vor 35 Jahren wurde in Kamen gedacht

Bürgermeisterin Elke Kappen, Pfarrer Meinolf Wacker und Pastor Uli Poth gedachten in ihren Ansprachen den Opfern.
  • Bürgermeisterin Elke Kappen, Pfarrer Meinolf Wacker und Pastor Uli Poth gedachten in ihren Ansprachen den Opfern.
  • Foto: Stadt Kamen
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Bereits zum zweiten Mal musste in Kamen den Opfern der Katastrophe von Tschernobyl unter Corona-Bedingungen gedacht werden.

Aus diesem Grund versammelte sich ein kleiner ausgewählter Kreis der AWO-Aktiven im Rahmen einer Gedenkfeier vor dem Rathaus, wo sie ein Licht gegen das Vergessen entzündeten und schon den ganzen Tag die Flaggen der Ukraine, der AWO und der Stadt Kamen zur Erinnerung wehten.

Weltweit größte nukleare Katastrophe

Vor 35 Jahren, am 26.04.1986 explodierte der Reaktor 4 des Kernkraftwerks in Tschernobyl und sorgte für die bis dahin größte nukleare Katastrophe weltweit. Bürgermeisterin Elke Kappen, Pfarrer Meinolf Wacker und Pastor Uli Poth gedachten in ihren Ansprachen den Opfern und den Folgen für unser aller Leben bis heute.

Corona-bedingt musste auch in diesem Jahr die traditionelle Kindernothilfe-Aktion, bei der Menschen aus der belasteten Region durch die AWO zur Erholung nach Kamen geholt werden, erneut abgesagt werden.

„Ich bedauere sehr, dass auch in diesem Jahr die betroffenen Familien erneut nicht zur Erholung nach Kamen konnten, aber der Schutz der Gesundheit geht immer noch vor. Insbesondere unter dem Aspekt, dass gerade diese Gruppe durch ihre Vorerkrankungen besonders vor dem Corona-Virus geschützt werden muss und die internationalen Reisebeschränkungen einen Besuch auch nicht zulassen.“ so Bürgermeisterin Elke Kappen.

Autor:

Lokalkompass Kamen/Bergkamen/Bönen aus Kamen

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