Einladung zur „Tour de Fraß“
René Schneider lädt RVR-Politiker ein zur Kies-Fahrradtour am linken Niederrhein

Gemeinsam mit den engagierten Bürgerinitiativen lädt der SPD-Landtagsabgeordnete René Schneider zur „Tour de Fraß“-Fahrradtour entlang der geplanten Auskiesungsflächen am linken Niederrhein. Zusammen will man den Mitgliedern des Regionalverbandes Ruhr vor Ort zeigen, was für ein Verlust es für den Niederrhein wäre, wenn Flächen wie das Wickrather Feld, die Bönninghardt oder Millingen-Drüpt ausgekiest würden.

Im Landesentwicklungsplan, den der Landtag kurz vor der Sommerpause beschließt, steht drin, was die Planer vor Ort zu tun haben. Im Fall des Kreises Wesel ist es der Regionalverband Ruhr (RVR), der die Vorgaben des Landes umsetzen soll. Diese Vorgaben sollen sich nach dem Willen von CDU und FDP im Land künftig entscheidend verändern. „Die schwarz-gelbe Landesregierung verabschiedet derzeit nach Lust und Laune Entfesselungspakete. Die Rechnung ist einfach: Die Wirtschaft gewinnt und die Umwelt verliert. Am Ende treffen diese Entfesselungspakete vor allem die Menschen“, so der SPD-Landtagsabgeordnete René Schneider.

Deshalb laden René Schneider, die IG Dachsbruch, die Heier Kiesgegner sowie die IG Kiesgegner Alpen/Millingen am Samstag, den 22. Juni 2019, um 11 Uhr zur „Tour de Fraß“, die auf rund 40 Kilometern zu den umstrittenen Auskiesungsflächen führen wird. Treffpunkt ist am Parkhotel Wellings auf der Neuendickstraße 96 in Kamp-Lintfort.

Sie möchten gerne mitfahren? Maximal 30 Plätze stehen bereit und wollen gefüllt werden. Zur besseren Planung melden Sie sich gerne bis zum 20. Juni 2019 bei Claudia Wilps an (telefonisch: 02842-973361 oder per Mail: claudia.wilps@landtag.nrw.de).

Für alle, die an diesem Tag nicht mitfahren können, sich aber über die Bürgerinitiativen und ihr Anliegen informieren wollen: Schauen Sie gerne auf der Homepage des Niederrheinappells vorbei. „Um den Niederrhein für unsere Kinder und folgende Generationen zu erhalten, bitten wir alle Bürger, Vereine und Verbände, Unternehmen und Politiker überparteilich um Unterstützung und Ihre Stimme gegen den Kiesraubbau und die Zerstörung des Niederrheins!“, sagte Theo Rams von der IG Dachsbruch.

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