Geht's noch so langsam..?!
Fiese (P)Fusch-Partie 2 …FFP2

Erst besorgt man sich über Monate sogenannte Alltagsmasken – dann kann man die mehr oder weniger seit letztem Montag wergwerfen.
Sogar noch besser: Wer arbeitet und nicht zu alt ist, dürfte mit einem Impftermin irgendwo zwischen November 21 – April 22 rechnen..? So jedenfalls habe ich es mir ausgerechnet, wenn man die bisher geplanten und tatsächlichen Impfungen hochrechnet.

Es gibt ja darüber hinaus, fast täglich, z.Z. noch etliche weitere nicht gerade gut verheißende Nachrichten wie zu wenig Impfstoff, irgendwo gehen dann die Spritzen aus, ein dritter Impfstoff steht im Verdacht bei älteren MitbürgerInnen nicht so optimal zu wirken, dilettantische Organisation bei Terminvergabe, erpresserische Methoden bei der Steuergilde bzgl. Hilfs-Anträgen,  etc. pp. ….

So richtiges, wie denn z.B. ein offenes und zuverlässiges Krisenmanagement, kann ich nicht erkennen.
2022 wird noch weiter und länger eingeschränkt sein, als 2021 – da muss man sich nichts vor machen.
Ich kann nirgends so richtiges Engagement, Kreativität oder Anstrengungen sehen wie es m.E. nach vonnöten sein sollte. Verwaltungen ( Gesundheitsamt) schliessen pünktlich um 16h, Freitags sogar um 14h. Auf die Frage nach Überstunden oder versetzte Arbeitszeitmodelle bekam ich zu hören „Im öffentlichen Dienst gibt es keine Überstunden..“
Bei der Verteilung von FFP2-Masken für BürgerInnnen über 60 Jahre ( und Risikogruppen) haben die einen ihre Masken um den 05. Januar, andere 3 Wochen oder noch später – wohl je nach Ort und Krankenkasse ( So jedenfalls meine Recherchen).

Bis zur Impfung sind also noch etliche FFP-2 Masken nötig, wahrscheinlich so eine Summe zwischen
1.500,-- bis 2.000,-- Euro, je nachdem man wie sehr genau man die Trage-Anweisungen befolgt.
Diese Dinger kosten echtes Geld – dann sollten sie aber nicht wie billigste Wegwerf-Artikel nach 8 min. kaputt gehen:
Im Bild eine neue, in der Apotheke erworbene FFP2-Maske. 8 min. im Supermarkt getragen und schon in 2 Teile, weil die Mittel-Naht schlecht oder gar nicht geklebt war.

Danke CE, PSA und sonstige, nicht funktionierende Normen – das taugt doch alles nichts und mir schwillt der Kamm bei gleichzeitigem Schwund in der Geldbörse…
Nur um es klar zu stellen - Meiner Einer ist kein Querdenker, Pandemie-Leugner oder so, ich bin für den Lockdown, für sinnvolle (und bezahlbare) Maßnehmen, rege mich auf wenn die Leute mir auf die Füße treten oder die Nase frei haben - Nur: Hätt' ich so Ergebnisse bei Herausforderungen abgeliefert wie etliche Verwaltungen, Behörden, Ämter etc., dazu noch nach einem ganzen Jahr ( Stichwort Krisenzentren oder keine Zahlen melden) - mit Bausch und Bogen wäre ich rausgeflogen.

Da kann jeder Einzelne noch so bemüht sein - nützt nichts wenn's im System vorne und hinten knattert. Und das führt uns hoffentlich nicht zu aktuellen niederländischen Verhältnissen..!

Autor:

Jens-Uwe Habedank aus Kleve

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