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Sanierung Grundschule "An den Linden": Keine halben Sachen

Eltern, Kinder, Lehrer und Mitarbeiter der Grundschule „An den Linden“ in Kleve können wohl aufatmen. Nachdem bei Messungen teilweise erhöhte Werte von gesundheits- gefährdenden Schadstoffen (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe PAK) in Klassenräumen gefunden wurden, hat die Stadt Kleve sich jetzt für eine echte Sanierung in den Sommerferien entschieden. Heißt: Das Parkett mit Kleber und Estrich werden zurückgebaut und damit alle schadstoffbelasteten Produkte.
Es ist in den letzten Wochen eine Menge ausprobiert worden, etwa das "Versiegeln" des Bodens. Auch wenn sogar vom Kreisgesundheitsamt darauf hingewiesen wurde, dass die gemessenen Werte nicht gesundheitsgefährdend wären: Die Stadt Kleve als Schulträger geht einen anderen, besseren Weg.
Die rückstandslose Beseitigung aller betroffenen Böden entspricht auch dem Elternwillen. Damit macht die Stadt keine halben Sachen, nimmt 300.000 Euro in die Hand und hält Wort: Die Bürgermeisterin hatte schon im April versprochen, dass die Gesundheit der Kinder und der Lehrer höchste Priorität hat.

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