DJB-Präsident zu Besuch bei Senshu-Hau

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Der Judoverein Senshu-Hau e.V. wurde 2006 von Uwe Laakmann, Peter Ringsgwandl, Norman Buß und einer Handvoll Judointeressierten gegründet. Senshu-Hau hat sich, in den zehn Jahren, zu einer festen Größe in der Gemeinde Bedburg-Hau (Niederrhein) und dem Kreis Kleve entwickelt. Jedes Jahr werden erfolgreiche Judoka vom Bürgermeister für ihre Erfolge ausgezeichnet und regelmäßig gehen Kämpfer zur Westdeutschen Meisterschaft. Zur Zeit zählt der Verein 65 Mitglieder, überwiegend Kinder und Jugendliche. "Wir würden uns sehr freuen, wenn mehr Erwachsene dazu kommen würden," so Uwe Laakmann. Er ist nicht nur der Haupttrainer, sondern auch 1. Vorsitzende und lenkt mit seinem Stellvertreter Jürgen Borrmann die Geschicke des Vereins. Ihnen zur Seite stehen Norman Buß, Wolfgang Müller und Jens Westerbeck. Der Verein trainiert dienstags, donnerstags und freitags in der Dietmar-Müller-Sporthalle in Bedburg-Hau. Beim Freitagstraining, für Kinder von 5 bis 15 Jahren, kommen auch viele Kinder zum Schnuppern und machen mit Herzenslust mit. Der Vorstand hatte sich überlegt, was können wir unseren Judoka im Jubiläumsjahr noch bieten. Da kam man auf die Idee, einen Trainingssamstag mit dem DJB-Präsidenten Peter Frese zu organisieren. Peter Frese ( 7.Dan) erklärte sich gerne bereit zwei Einheiten durchzuführen. "Wir wollten vielen Judoka die Möglichkeit bieten, einmal mit dem DJB-Präsidenten zu trainieren, darum haben wir auch befreundete Vereine im Kreis Kleve dazu eingeladen,“ so Jürgen Borrmann. Beim ersten Training von 10 bis 12 Uhr standen die jungen Judoka auf der Matte. Die Kinder waren sofort von Peter Frese gefesselt. Seine humorvolle, warmherzige Art begeisterte die Kinder, die mit Freude die Übungen mitmachten. Alle hatten einen riesigen Spaß. Die zahlreichen Eltern auf der Tribüne waren ebenfalls von Peter Frese angetan. "Das ist ja ein Präsident zum Anfassen,“ so eine Mutter. Die zweite Trainingseinheit war für Erwachsene und Jugendliche vorgesehen. 30 Judoka waren mit Eifer dabei. Thema war der Okuri ashi barai. Hier wurde ausgiebig die Schrittfolge und das Timing trainiert. Große Freude herrschte ebenfalls beim Wiedersehen alter Weggefährten. Uwe Laakmann konnte Walter Trapp und Hubert Hell begrüßen. Mit Peter Frese hatten sie sich einiges zu erzählen. Gegen halb drei war die zweite Trainingseinheit zu Ende und die Judoka waren ein wenig traurig, dass es schon vorbei war. Alle waren super begeistert. Der Vorstand von Senshu-Hau bedankte sich bei Peter Frese für die tollen Übungsstunden mit einem schönen Frühstückskorb und von den Teilnehmern gab es einen langen Applaus. Mehr unter www.senshu-hau.de

Autor:

Jürgen Borrmann aus Kleve

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