Diakonie bedankte sich bei Betreuern

Für eine mehr als zehn Jahre geführte Betreuung erhielten ein Dankeschön: Jürgen Clasen, Hans-Dieter Heckrath, Dorothee Heckrath, Dieter Üing, Monika Müller, Irmgard Vogels, Joachim Müller, Herbert Hatzky, Roland Köster, Peter Aschemann (v.li)
  • Für eine mehr als zehn Jahre geführte Betreuung erhielten ein Dankeschön: Jürgen Clasen, Hans-Dieter Heckrath, Dorothee Heckrath, Dieter Üing, Monika Müller, Irmgard Vogels, Joachim Müller, Herbert Hatzky, Roland Köster, Peter Aschemann (v.li)
  • Foto: Diakonie
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Einen unterhaltsamen Vormittag erlebten die ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuer der Diakonie im Kirchenkreis Kleve.

Reichhaltiges Frühstück

Nach einem reichhaltigen Frühstück im Hotel Litjes, einer Andacht von Pfarrerin Sabine Jordan Schöler aus Kranenburg gab es Kabarett „vom Acker“: Der gebürtige Ostwestfale bewies trotz seiner Herkunft doch eine flotte Zunge.
Willi Acker beschrieb den 190 Anwesenden seine Eingewöhnungs-schwierigkeiten am Niederrhein, „wo ja schon Maulwurfshügel Gipfelkreuze tragen“. Um die Kirche zu modernisieren, empfahl er später eine „Ja und Amen-Karte“, auf der die Kirchengänge abgespeichert werden können. Zur besseren Kundenbindung würde sich ebenso gut die „Pray-Back-Karte“ eignen.

"Pray-Back-Karte"

Beifall und Erheiterung löste Ackers Beschreibung seiner „Rentner-Karriere“ aus: Nach unzähligen Vogelhaus-Bauten und Baumarktbesuchen fand er sich irgendwann vor lauter Langeweile in einer Schwarzarbeiterkolonne wieder.
Dort traf er dann auf weitere „Schicksalsgenossen“, natürlich von nebenan. Eher nachdenklich stimmte Ackers weihnachtliches Gedicht, das weniger Kilowattstunden Strom für Lichtorgeln als mehr Kerzenschein und menschliche Nähe einforderte.

Betreuung ist keine selbstverständliche Aufgabe

In ihren Ansprachen dankten Diakoniegeschäftsführer Pfarrer Joachim Wolff und Betreuungsverein-Mitarbeiter Theo Peters den Betreuerinnen und Betreuern für ihr geleistetes Ehrenamt. „Jemanden zu betreuen ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr, auch nicht bei eigenen An-gehörigen“, so Peters. Und: „Auch wenn Sie bei kniffligen Fragen manchmal an ihrem Verstand zweifeln, wir beim Betreuungsverein helfen ihnen weiter.“ Dass das Ehrenamt nicht nur eine Last ist, sondern einen persönlichen Mehrwert haben kann, beweisen über 500 Mitglieder im Betreuungsverein der Diakonie.

Autor:

Lokalkompass Kleve aus Kleve

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