Hereinspaziert - Tag der offenen Tür in der Spyckschule

Aha, so läuft das also heute. Gestern konnten Eltern und andere Interessierte einen Blick in den Schulalltag an der Unterstadtschule werfen.
  • Aha, so läuft das also heute. Gestern konnten Eltern und andere Interessierte einen Blick in den Schulalltag an der Unterstadtschule werfen.
  • Foto: Heinz Holzbach
  • hochgeladen von Annette Henseler

Tag der offenen Tür in der Unterstadtschule: Gestern Vormittag war Unterricht angesagt - lebensecht sozusagen, damit sich Eltern der kommenden I-Dötzchen ein Bild machen konnten vom ganz normalen Schulalltag.

Mit dieser Strategie hatte das Pädagogenteam voll ins Schwarze getroffen. „Wir durften heute viele interessierte Eltern begrüßen“, freute sich Schulleiterin Brigiite Jochems über die große Resonanz.

So ganz „normal“ war der Schultag natürlich nicht. Im Foyer gab‘s Kaffee und Kuchen, eine Kunstausstellung konnte nicht nur bewundert werden - die Kunstwerke der Schülerinnen und Schüler standen auch zum Verkauf.
Wie moderner Unterricht funktioniert - das konnten sich Eltern allerdings hautnah ansehen. Gruppenarbeit, Unterstützung der Jungen und Mädchen und das selbständige Erarbeiten bestimmter Aufgaben - all‘ das durften die Eltern miterleben. Die Einen zeigten, was sie in Mathe oder Deutsch schon alles können - die anderen demonstrierten in der Turnhalle, dass auch der Sportunterricht heute nicht mehr das ist, was die Eltern von früher noch gewohnt waren. „Da geht es mehr um den Spaß und die Freude an der Bewegung“, so Schulleiterin Jochems. Christoph Behrens, Vater zweier Unterstadtschulkinder, zeigte sich sehr zufrieden mit der Schule.
Auch das Offene Ganztags-Angebot konnten die Eltern unter die Lupe nehmen. Hier hat Brigitte Dünnwald das Sagen.

Ein großes „Hereinspaziert“ forderte zur „Besichtigung“ auf. 47 Kinder nehmen das Ganztagsangebot zur Zeit wahr. Auf sie wartet ein „Rundum-Paket“: Vom Mittagessen bis zur Erledigung der Hausaufgaben, Spiel-, Sport- und Bastelangbote hat das Team um Brigitte Dünnwald vor allem eins im Blick: „Die Kinder sollen sich wohlfühlen - wir essen zum Beispiel alle gemeinsam zu Mittag.“ Dabei darf dann auch schon mal über den Schulalltag geschimpft werden. „Wir nehmen uns Zeit, hören den Kindern zu und nehmen ernst, was sie erzählen“, so Dünnwald. Essen kommt täglich frisch vom Beginenhof in Kalkar.

Autor:

Annette Henseler aus Kleve

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