Schleusen-Förderverein schlägt der Stadt Kleve eine Namenswidmung für den neuen Spielplatz am Opschlag vor
Komm, wir geh´n zur Uferburg...

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Er ist noch ganz neu, der Kinderspielplatz am Opschlag in der Innenstadt Kleve. Aber er hat (noch) keinen Namen, so wie alle anderen Spielplätze in Kleve auch keinen Namen tragen. Der neue Spielplatz, der am Ufer des Spoykanals von der Stadt gebaut wurde, stellt nach den Plänen seiner Entwerfer ein altes Fischerdorf dar. Ein wirklich gelungener Ort, an dem Kinder spielen, toben, klettern und entdecken können - ein Platz für Abenteuer.

Der Klever Förderverein Stadt . Land . Fluss ... Schluss? hatte die Stadt im letzten Jahr angeregt, dem Spielplatz einen eigenen Namen zu widmen. Und da sich der Verein nicht nur den Erhalt der Briener Schleuse auf die Fahne geschrieben hat, sondern auch die Imageverbesserung und Ertüchtigung des Spoykanals, hatten die Engagierten die Idee, dem Spielplatz einen Namen zu geben, der die Spoyland-Piraten einbezieht.

"Spoyland-Piraten" ist die Marke, die der Verein entwickelt hat, um damit schon die Kleinsten und Kleinen unserer Gesellschaft für den Spoykanal zu begeistern. Im letzten Jahr fand bereits ein erstes Event für und mit Kindern, die sich alle als Piraten verkleideten, auf dem Kanal statt, zu dessen Unterstützung der bekannte Sänger Willi Girmes spontan zu gesagt und nicht nur sein Piratenlied zum Besten gegeben hatte.
Ausserdem ist zurzeit ein Kinderbuch in Arbeit, für das sich die Autorin Reni Becker aus Emmerich am Rhein spannende und lustige Geschichten der Spoyland-Piraten ausdenkt.

Die Verwaltung der Stadt Kleve wandte sich dem Vorschlag des gemeinnützigen Vereins positiv zu und bat ihn, einen Namensvorschlag und ein Logo zu entwerfen, mit dem sich dann in die politischen Gremien auseinandersetzen werden. Entstanden ist der Fantasie-Name "Die Klever Uferburg" und der Zusatz "Für kleine Spoyland Piraten und Piratinnen". Der maritine Hintergrund wird grafisch aufgegriffen durch die Abbildung eines stilisierten Schiffsankers, durch den sich in Form eines Schwanenhalses ein Schiffstau schlängelt. Diesen Vorschlag reichte der Klever Schleusenförderverein in den letzten Tagen bei der Stadt Kleve ein.

Inzwischen wurde von dort bekannt gegeben, dass nun dem "Unterausschuss Spielplätze" das Logo und der Name für den Spielplatz am Klever Obschlag vorgelegt wurde, der darüber jetzt beraten werde. Mit einem Ergebnis werde vorraussichtlich im Mai dieses Jahres gerechnet, sofern es die Corona-Pandemie zulasse.

Der "Unterausschuss Spielplätze" ist für die Anlagen im Stadtgebiet zuständig und führt deshalb auch regelmäßige Begehungen durch.

Nun heisst es Daumen drücken, dass die Stadt der Anregung des Vereins folgt und der neue Spielplatz am Klever Opschlag der erste sein wird, der einen Namen trägt. Komm, wir geh'n zur Uferburg....

Autor:

Helmuth Plecker aus Kleve

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