"Wir warten auf ein Zeichen der Politik"
Macht das Corona-Virus auch dem Klever Karneval einen Strich durch die Rechnung?

Frank Konen ist Chef des KRK

Macht das Corona-Virus auch dem Klever Karneval einen Strich durch die Rechnung? Frank Konen, Präsident des Klever Rosenmontags-Komitees (KRK), muss in diesen Tagen viele Fragen von den angeschlossenen Karnevalsgesellschaften beantworten. Sie wollen Orden oder Kostüme bestellen, ihre Sitzungen vorbereiten. "Wir warten auf ein Zeichen der Politik", antwortet Konen, der nicht in die Zukunft schauen kann, ob ein Ende der allgemeinen Corona-Beschränkungen in Sicht ist. Niemand weiß schließlich, wann die Pandemie endet oder ein Impfstoff zur Verfügung steht.
Die zur Zeit geltenden Abstandsregeln könnten das "Aus" für den Sitzungskarneval bedeuten. "Die hohen Fixkosten bleiben, der Aufwand für jede Karnevalsgesllschaft ist gigantisch. In die Mehrzweckhalle Materborn dürften zum Besipiel nur 200 Besucher kommen. Das ist für die Vereine wirtschaftlich nicht machbar", rechnet Konen vor. Es würden die notwendigen Einnahmen fehlen.
Oktoberfeste sind bereits abgesagt, die fünfte Jahreszeit beginnt im November. Deshalb will das KRK nach den Sommerferien eine Bestandsaufnahme machen und eine Entscheidung herbeiführen. Nicht alleine, sondern zusammen mit den verantwortlichen Komittees in den Nachbarstädten. Und Frank Konen hofft, dass es dann schon Zeichen aus der Politik gibt, unter welchen Regeln die Session durchzuführen ist. Denn im August wird es wirklich Zeit, mit den Vorbereitungen für die kommende Session zu beginnen und Sponsoren zu gewinnen. Aber kann es wirklich schon im August Klarheit geben?

Autor:

Klaus Schürmanns aus Kleve

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