Mädchen (9) gestorben: Obduktion ergab keine eindeutige Todesursache

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Kleve: Emmericher Straße | Es herrscht immer noch große Unklarheit: Die auf Anordnung der Staatsanwaltschaft am heutigen Mittag durchgeführte Obduktion des 9-jährigen Mädchens, das bei dem Unfall am gestrigen Abend verstarb, hat noch keine eindeutige Todesursache ergeben. Es werden noch weitergehende gerichtsmedizinische Untersuchungen zur Ermittlung der Todesursache durchgeführt.
Die zuständige Kriminalpolizei hat zur Ermittlung der Unglücksursache Experten des Landeskriminalamtes hinzugezogen wurde. "Diese werden ihre Untersuchungen am Unglücksort in den nächsten Tagen fortsetzen. Nähere Angaben zur Unglücksursache können derzeit noch nicht gemacht werden. Der Unglücksort, das Wohnhaus der Familie, bleibt bis auf weiteres beschlagnahmt", teilt die Polizei mit.
Am Mittwoch (19. Juli 2017) gegen 18 Uhr war an der Emmericher Straße in Kellen das 9-jährige Mädchen bei einem tragischen Unglücksfall gestorben. Das Mädchen wollte im Waschkeller den Wasserhahn für die Gartenbewässerung aufdrehen. Als es nicht zurückkehrte, wurde es leblos im Keller gefunden. Die Reanimationsmaßnahmen der Rettungskräfte blieben erfolglos. Vermutlich ist das Mädchen an einem Stromschlag gestorben.
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Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 20.07.2017 | 15:01  
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