"Wir wollen ehrlichen, attraktiven Fußball bieten"

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Hintere Reihe (v.l.): Physiotherapeut Ulrich van Baal, Paul Herbst, unmutAkpinar, Ercan Sendag, Christian Klunder, Bernard Alijaj. Mittlere Reihe: Betreuer Wolfgang Brodam, Patrick Braun, Sven Otto, Timo Stock, Christian Giersch, Eric Schulz, Martin Menting, Torwarttrainer Jürgen Schrievers, Trainer Sebastian Kaul, vordere Reihe: Betreuer Michael Henle, Lukas Nabbefeld, Thomas Karcz, Poli Minas, Patrick Kleintjes, Simon Olfen, Marco Köster, Betreuer Peter Kaul. Foto: Heinz Holzbach
Der 1.FC Kleve will in der kommenden Saison kleinere Brötchen backen. Den Zuschauern will man in der Volksbank-Arena jedoch attraktiven Fußball bieten.

Kleve. Nun also der sportliche Neuanfang in der Landesliga. Gleich zum Auftakt an diesem Sonntag muss die Mannschaft von Trainer Sebastian Kaul beim GSV Moers antreten, dann schon kommt es zum ersehnten Lokalderby gegen Viktoria Goch: Der Anpfiff erfolgt bereits am Freitag, 26. August um 19.30 Uhr in der Volksbank-Arena. „Wir wollen hier ehrlichen, attraktiven Fußball anbieten“, sagt Thomas von Kuczkowski, der neue Sportliche Koordinator: „Wir haben uns punktuell mit Spielern verstärkt, die uns weiterhelfen“. Die Fans des 1.FC Kleve werden sich freuen. Urgestein Unmut Akpinar schnürt nach langer Verletzung auch in der Landesliga die Fußballstiefel für die Blau-Roten. Ercan Sendag ist noch bis zum 10. September gesperrt: Er hatte am letzten Spieltag im Trikot des FSV Duisburg die Rote Karte gesehen. Weil Sendag im Juli vereinslos war, muss der Heimkehrer seine Sperre eben beim 1.FC Kleve abbrummen.
Von Viktoria Goch sind Patrick Braun und Poli Minas gekommen. Im Sturm dürfte Paul Herbst (SV Hamborn 07) ebenso eine Verstärkung sein wie Lukas Nabbefeld aus der eigenen Jugend.
Obwohl der Kader derzeit nur aus 17 Spielern besteht (Thomas von Kuczkowski: „Klein, aber fein“), steht genügend Ersatz aus der Reserve oder der A-Jugend bereit.
Für die Verantwortlichen des Vereins gab es auch gute Gründe, eine Bezirksligamannschaft zu melden. „Dann bleiben die Spieler aus der Jugend auch bei uns“, so von Kuczkowski.
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