Biwak der Feuerwehr Rindern am Tag des Rauchmelders

Wann? 13.07.2018 19:00 Uhr

Wo? Feuerwehrgerätehaus Rindern, Keekener Straße 3, 47533 Kleve DEauf Karte anzeigen
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Werben für Rauchmelder und ihr öffentliches Biwak am kommenden Freitag: Kevin Winands und Jan Gietemann.
Kleve: Feuerwehrgerätehaus Rindern |

Die Freiwillige Feuerwehr in Rindern lädt am kommenden Freitag,  13. Juli ab 19 Uhr zu ihrem jährlichen öffentlichen Biwak herzlich ein. In diesem Jahr wird das Biwak der Feuerwehrleute am Aktionstag des Rauchmelders veranstaltet.

Neben den üblichen Köstlichkeiten vom Grill und Fass wird DJ Hubert für gute Stimmung sorgen.
Freitag, der 13. ist traditionell Aktionstag des Bündnisses „Rauchmelder retten Leben“. Diese kleinen, aber wichtigen Geräte gehören eigentlich in jeden Haushalt. Denn jeden Monat verunglücken rund 40 Menschen tödlich durch Brände. Die meisten der Unglücksfälle geschehen in den eigenen vier Wänden. Die Mehrheit der Opfer stirbt an einer Rauchvergiftung. Zwei Drittel aller Brandopfer wurden nachts im Schlaf überrascht. Diese Fakten zeigen, wie wichtig Rauchmelder im Haushalt sind.

Der Besuch bei der Feuerwehr in Rindern lohnt sich. Gegrillte Spezialitäten und erfrischende Getränke werden wieder zu bürgerfreundlichen Preisen geboten. Für die Kinder haben die Feuerwehrleute erneut einige interessante Angebote formuliert, wo die Kleinsten jede Menge Spaß haben können. Und die Großen können in der gewohnt gemütlichen Atmosphäre einige gemütliche Stunden bis in die späte Nacht genießen.

„Für uns als Feuerwehr ist es natürlich eine Herzensangelegenheit, an unserem öffentlichen Biwak auf diesen Aktionstag hinzuweisen. Denn gegen Sachschäden kann man sich versichern. Sein Leben kann man sich mit einem Rauchmelder versichern.“ Weiß Daniel Kuhnke, Löschzugführer der freiwilligen Feuerwehrmänner in Rindern. Alle Mythen, die um die Entstehung eines Brandes in der Wohnung existieren sind Nimbus. Beispielsweise die Meinung, dass man bei dem Ausbruch eines Brandes noch 10 Minuten Zeit hat, um sich zu retten. Kuhnke weiter: „Eine Rauchvergiftung kann bereits nach zwei Minuten tödlich sein.“
Abschließend weisen die ehrenamtlich tätigen Angehörigen der Feuerwehr auch auf die Möglichkeit der Mitarbeit hin. Die Feuerwehr bildet ein breites Spektrum an Einsätzen ab – von Wohnungsbrand bis Unwettereinsatz, ob die Katze im Baum oder die technische Hilfe beim Verkehrsunfall. Ein weites Feld, was immer neue Mitarbeiter braucht. Bei Interesse an der Mitarbeit in der Freiwilligen Feuerwehr ist der einfachste Weg zum Biwak der Feuerwehr zu kommen und den Löschzugführer Daniel Kuhnke ansprechen.
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