Ferdi Böhmer, Sandra van der Zweep und Michael Baumann-Matthäus stellen sich zur Wahl
Sie wollen ins Kranenburger Rathaus

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Im September wird auch in Kranenburg ein neuer Bürgermeister oder eine Bürgermeisterin gewählt. Drei Kandidaten stellen sich in diesem Jahr zur Wahl.

1. Warum wollen sie Bürgermeister in der Gemeinde Kranenburg werden? Warum liegt Ihnen Kranenburg am Herzen?

Ferdi Böhmer: Seit nunmehr 39 Jahren bin ich in der Gemeindeverwaltung Kranenburg beschäftigt. Seit dem 1. April2001 bin ich Gemeindekämmerer. Bereits vor 17 Jahren hat mich der Rat der Gemeinde Kranenburg zugleich zum 1. Allgemeinen Vertreter des Bürgermeisters gewählt. In dieser Zeit haben es Politik und Verwaltung gemeinsam geschafft, dass die Gemeinde seit dem 16. Februar 2015 schuldenfrei ist. Aufgrund meiner beruflichen Erfahrungen sind mir die vielfältigen Aufgaben und Herausforderungen der Kommunen wohlbekannt. Nachdem Bürgermeister Günter Steins entschieden hat, nach 16 Dienstjahren nicht mehr für das Bürgermeisteramt zur Verfügung zu stehen, stelle ich mich gerne der Herausforderung, als Bürgermeister der Gemeinde Kranenburg an die erfolgreiche gemeinsame Arbeit der vergangenen Jahre anzuknüpfen. Kranenburg liegt mir besonders am Herzen, weil ich hier aufgewachsen bin und weil ich es bisher mitgestaltet habe. Für mich sind Beständigkeit und Verlässlichkeit in der Gemeindepolitik wichtig, aber auch Offenheit für neue Ziele und Projekte. Die Sorgen und Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger nehme ich ernst und stelle bei meinen Entscheidungen den Mehrwert für unsere Einwohner in den Vordergrund. Als Bürgermeister der Gemeinde Kranenburg werde ich selbstverständlich offen gegenüber konstruktiven Vorschlägen und Ideen aller Parteien und Gruppierungen sein. Gerade die Kommunalpolitik lebt zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger von der Vielfalt der Ideen.

Sandra van der Zweep: Ich möchte Bürgermeisterin werden, weil ich es anders machen will, als die Vorgänger in diesem Amt. Wir stehen vor großen Herausforderungen in der Gemeinde. Wir müssen die Folgen der Coronakrise meistern und die richtigen Antworten auf den Klimawandel und die demografische Entwicklung finden. Das ist eine Aufgabe, bei der wir einen großen gesellschaftlichen Rückhalt brauchen. Diesen Rückhalt bekommen wir jedoch nur, wenn die Menschen Vertrauen in die Arbeit des Rates und der Verwaltung bekommen. Die Kommunikation mit den Bürgern ist daher eine Schlüsselkompetenz, die dieses Vertrauen schafft.
Die beiden Mitbewerber um das Amt des Bürgermeisters sprechen neuerdings auch von Transparenz und Dialog mit den Bürgern. Daraus ergeben sich 2 Fragen. Warum kommen sie gerade jetzt darauf und warum haben sie das denn nicht schon früher gemacht? Denn der eine als Kämmerer und langjähriges Mitglied der Ratspartei und der andere als langjähriges Mitglied im Gemeinderat hätten das doch schon lange so machen können. Das haben sie aber nicht! Deshalb ist das für mich und viele andere nicht glaubhaft. Sie wollen, dass alles so weitergeht, wie bisher. Doch das will ich nicht.
Kranenburg hat sich verändert. Die Bevölkerungsstruktur ist eine andere geworden und es gibt Probleme, die endlich angepackt werden müssen, damit Kranenburg lebenswert bleibt. Das geht nicht mit einem Politikstil, wie er vor 30 Jahren üblich war.
Transparenz und Bürgerdialog sind bei mir nicht leere Worthülsen. Ich will tatsächlich eine aktive Mitwirkung der Bürger und die Einbindung bei der Ideenfindung. Bisher wurden die Bürger erst informiert, wenn die Entscheidungen schon gefallen waren.
Aufgrund meines Lebensweges habe ich sowohl die Deutsche als auch die Niederländische Staatsangehörigkeit. Das begreife ich als Chance, das Beste aus beiden Kulturen zusammenzubringen. Kranenburg muss sich weiterentwickeln und die Herausforderungen meistern, die vor uns liegen. Wir wollen weiterhin von der Grenzlage profitieren und die Attraktivität unserer Gemeinde steigern. Auch der Ortskern kann davon profitieren, wenn wir es mutig anpacken. Ich bin überzeugt, dass ich das kann.
Kommunikation ist mein Fachgebiet. Gute und fachkundige Menschen haben wir in Kranenburg.
Lassen sie uns gemeinsam etwas Gutes für Kranenburg daraus machen. Damit wir in 10 Jahren sagen können: Ja, das hat sich gelohnt!

Michael Baumann-Matthäus: Ich möchte Bürgermeister werden, weil der Rat als Ganzes und die Bürgerschaft im Vorfeld von Planungen und Projekten eine stärkere Gewichtung bekommen sollten als bisher. Bürger*innen müssen schon bei der Zielvorstellung stärker eingebunden werden. Der Bürgermeister oder die Bürgermeisterin sollte dabei mehr Moderator*in sein.
Kranenburg ist eine kleine Gemeinde am Rande eines Ballungszentrums in den Niederlanden. Dadurch entstehen Potenziale durch die Mischung aus eher städtischen Ansichten bzw. Bedürfnissen und ländlicher Lebensweise. Gerade diese Mischung macht Kranenburg interessant.

2. Welches Verbesserungspotenzial sehen sie in der Verwaltung und der Bürgerbeteiligung?

Ferdi Böhmer: Unsere Verwaltung einschließlich der beiden Jugendheime und des Bauhofs bearbeiten unter den zu beachtenden gesetzlichen Bestimmungen die vielfältigen Aufgaben mit dem vorhandenen Personalstamm bestens.[/text_ohne] Ständig neue Anforderungen in der Aufgabenstellung werden gut gemeistert. Natürlich kann ein funktionierendes System dennoch verbessert werden. Stichwort ist z.B. die Digitalisierung. Ziel muss sein, einfache wiederkehrende Aufgaben und Serviceleistungen zu automatisieren, damit die fachlich qualifizierten Beschäftigten sich anspruchsvollen Aufgaben widmen können. Dies ist auch eine Maßnahme gegen den unweigerlich eintretenden Fachkräftemangel. Erste Schritte zur Digitalisierung sind bereits in Angriff genommen worden. Dennoch braucht der ratsuchende Bürger weiterhin einen kompetenten Ansprechpartner vor Ort.
Veränderungen im Personaleinsatzes werden mit der Wahrnehmung neuer Aufgabenfelder zwangsläufig erforderlich werden. Für die Umsetzung unseres Klimaschutzkonzeptes braucht es eine personelle Neuausrichtung in der Gemeindeverwaltung. Aufklärung und Information sind erforderlich, um das Umweltbewusstsein zu stärken und die Bevölkerung zu motivieren, an der Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes mitzuwirken.
Die direkte Bürgerbeteiligung ist in vielen Gesetzen vorgesehen. Diese Beteiligung der Öffentlichkeit wird bisher mehr als erfüllt, denkt man an die vielfältigen Veranstaltungen z.B. zur Erstellung des Klimaschutzkonzeptes, des Radwegekonzeptes, des Wirtschaftswegekonzeptes, des Gemeindeentwicklungskonzeptes, der zahlreichen Anliegerversammlungen und nicht zuletzt die Bürgermeistersprechstunde. Zu bedenken ist, dass unser Zusammenleben auf der Grundlage der repräsentativen Demokratie fußt. Die vom Volk gewählten Volksvertreter treffen in Abstimmungen die grundlegenden politischen Entscheidungen. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass bei sehr umstrittenen Grundsatzthemen der Wille der Bürgerinnen und Bürger im Sinne eines offenen Dialogs durch eine Befragung mehrheitlich festgestellt wird oder gar die Entscheidung durch einen sogenannten Ratsbürgerentscheid getroffen wird.

Sandra van der Zweep: Die Verwaltung soll transparenter über Entwicklungen kommunizieren und die Bürger*innen aktiv und frühzeitig mitwirken lassen. [/text_ohne]
Entscheidungen werden erst dann akzeptiert, wenn das Wissen der Bürger*innen, Interessengruppen und Umweltorganisationen in die Entscheidungsprozesse einfließen. Diese Einflussnahme startet bereits bei der Ideenfindung, einen Schritt, den die Verwaltung bisher alleine gemacht hat. Wenn Bürger erst Ihre Einwendungen vorbringen dürfen, wenn dies gesetzlich vorgeschrieben ist, dann ist es viel zu spät, da die Planung schon längst abgeschlossen ist und alle Fronten für ihre eigene Lösung streiten.
Wenn Bürger schon bei der Ideenfindung aktiv mitwirken, sprechen wir von der informellen Bürgerbeteiligung. Und diese hat viele Vorteile. Der Vorhabenträger kann noch während der Planungsphase Änderungen vornehmen und alle Varianten prüfen. Die Bürger*innen können ihren Einfluss geltend machen und an der Variantenfindung konstruktiv teilhaben, ohne über die Medien Protest zu organisieren oder vor den Gerichten rechtliche Auseinandersetzungen führen zu müssen. Die Verwaltung muss auch keine umfangreichen rechtlichen Einwendungen bearbeiten und konfliktreiche Erörterungstermine absolvieren.
Die informelle Bürgerbeteiligung ermöglicht einen Dialog auf Augenhöhe, anstatt die Durchsetzung bereits fertig geplanter Projekte. Zu Beginn eines informellen Dialogverfahrens müssen allerdings die Erwartungen der Teilnehmer bekannt sein. Das informelle Verfahren muss so konzipiert sein, dass die Erkenntnisse des informellen Verfahrens in das formelle Verfahren einfließen.
Während des informellen Dialogverfahrens wird die breite Öffentlichkeit über die verschiedenen Entscheidungsphasen informiert. Dazu muss die Internetseite der Gemeinde neu eingerichtet werden. Die Informationen müssen in leichter verständliche Sprache formuliert werden. Alle Entwicklungen werden als Projekte dargestellt und in einer übersichtlichen Seitenstruktur dargestellt. Innerhalb eines Projektes werden die Projektphasen (von Ideenfindung bis zur Evaluation), Ziele und Meilensteinen in einer einfachen Planung auf der Internetseite dargestellt. Die Untersuchungen und Studien werden nach Fertigstellung als PDF im Download zur Verfügung gestellt bei der jeweiligen Projektphase. Neben dem Internet werden regelmäßig Pressemitteilungen verschickt und finden in den verschiedenen Phasen Informationsveranstaltungen für Bürger statt.
Um dies zu erreichen, braucht es ein offenes und vertrauensvolles Betriebsklima innerhalb der Behörde. Konstruktive Kritik und Anregungen müssen ohne Vorbehalte in beide Richtungen möglich sein. Diese Kommunikationskultur muss in der Verwaltung gelernt und gelebt werden, damit wir das in der Gemeinde einführen können.

Michael Baumann Matthäus: Als Verbesserungspotential sehe ich eine stärkere Gewichtung im Bereich Klimaschutz in Form eines Klimaschutzmanagers. [/text_ohne]Eine Verwaltung in einer kleinen Gemeinde ist prinzipiell schon bürgernah, da die handelnden Personen meist ortsansässig sind und dadurch sich auch im Rahmen von Vereinen oder bei Veranstaltungen ansprechbar sind. Dieser Zugang ist bei Menschen, die sich nicht in diesem Umfeld bewegen jedoch erschwert. Daher muss die Internetseite in der Form optimiert werden, indem sich die Strukturierung nach den Fragen und Bedürfnissen der Bürgerschaft orientiert und weniger nach verwaltungstechnischen Vorgängen. Ferner müssen mehr Behördengänge online durchführbar gemacht werden. Bürger*innen müssen frühzeitiger auch außerhalb von Sitzungen über Vorgänge in der Gemeinde informiert werden, damit sie zu Mitgestaltern werden können.

3. Für welche Themen möchten sie sich in den nächsten fünf Jahren in Kranenburg stark machen?" 

Ferdi Böhmer: Neben der stärkeren Gewichtung des Klimaschutzes sind die Auswirkungen des demographischen Wandels (steigender Altersdurchschnitt, Fachkräftemangel) ebenso in den Blick zu nehmen, wie die Entwicklung der kommunalen Finanzlage und die sich daraus ergebenden finanziellen Belastungen der Bürger und der Unternehmer. Dies insbesondere auch vor den finanziellen Auswirkungen der Covid-19 Pandemie. Junge Familien brauchen preisgünstigen Baugrund; auch in den Ortschaften. Die heimische Wirtschaft, der Handel und auch das Handwerk benötigen Betriebsflächen und die Arbeits- und Ausbildungsplätze müssen vor Ort bleiben. Gesellschaftliches Engagement in Vereinen und Organisationen verdient Anerkennung. Der ÖPNV ist zu verbessern. Straßen, Wirtschaftswege für die Landwirtschaft, Radwege, Feuerwehrhäuser der Ortslöschgruppen und das Bürgerhaus müssen erneuert bzw. verbessert werden. Es ist aus funktionalen Gründen sinnvoll, das Feuerwehrhaus Kranenburg an anderer Stelle neu zu errichten. Das Bestandsgebäude wird dringend für den Bauhof benötigt. Der Marktplatz in Kranenburg verdient eine Aufwertung. Nicht zu vergessen sind entsprechende Erneuerungsmaßnahmen in den Ortschaften. Die Verkehrsentlastung der Ortschaften Wyler und Kranenburg durch die Anbindung der B9 an die Tiggelstraße ist mir ein großes Anliegen. Die Sicherstellung der Notfallrettung vor Ort ist ein ernstes Problem. Wir brauchen in der Gemeinde zum Schutz unserer Einwohner eine Rettungswache, damit das tatsächliche Eintreffen des Rettungsdienstes innerhalb von 12 Minuten flächendeckend im Gemeindegebiet sichergestellt ist. Die digitale Ausstattung unserer Schulen ist mir eine Herzensangelegenheit.

Sandra van der Zweep: Wiederbelebung des Ortskerns
Gemeinsam mit den anderen im Kreis betroffenen Gemeinden müssen wir uns um die Situation mit den Leiharbeitern kümmern. Hier müssen wir in enger Abstimmung mit dem Land zu entscheidenden Verbesserungen kommen. Auf kommunaler Ebene müssen wir dafür sorgen, dass die Leute menschenwürdig untergebracht werden. Wir müssen auch dafür sorgen, dass aus der jetzigen Situation keine sozialen Brennpunkte entstehen.

Im nächsten Schritt muss der Durchgangsverkehr aus der Großen Straße verschwinden. Der bringt den noch verbliebenen Geschäften nichts, sondern macht den Ortskern unbewohnbar und unattraktiv.

Der historische Ortskern hat Potenzial, doch so wie es jetzt ist, geht das verloren. Der Ortskern soll zum Verweilen und Genießen einladen. Durch gutes Marketing und Kreativität möchten wir den Ortskern für den Besucher und die Einwohner attraktiver gestalten. Mit einer schicken Überdachung des Marktplatzes kann diese für Veranstaltungen und Märkte genutzt werden. Um den Zusammenhalt mit unseren verschiedenen Bevölkerungsgruppen zu stärken, wollen wir ein jährliches Streetfoodfestival organisieren.
Der neue Ortskern vereint und führt Angebote zusammen wo Gastronomie, Kunst, Kultur und die Vermarktung von regionalen Produkten Hand in Hand gehen.

Verkehrsinfrastruktur
Die gesamte Verkehrsinfrastruktur in der Gemeinde Kranenburg muss so dimensioniert sein, dass sie den Verkehr sicher und flüssig lenkt. Zusammen mit den Behörden, Interessengruppen und interessierten Einwohnern muss ein neues Konzept erarbeitet werden.
Für den Ortskern müssen wir eine Verkehrsberuhigung realisieren, damit die Negativentwicklung gestoppt wird. Dabei sollen die Interessen der noch verbliebenen Geschäfte berücksichtigt werden. Wenn es so bleibt, wie es jetzt ist, kann dort niemand wohnen, etwas verkaufen oder Veranstaltungen durchführen.

Regionale Vermarktung
Die Förderung von Regionalität ist uns ein großes Anliegen. Die großen Einkaufsmärkte sind sicherlich wirtschaftlich interssant. Wir müssen aber auch an unsere lokalen Geschäfte und Anbieter denken. Gerade die Corona Krise hat gezeigt, dass in der Förderung von Regionalität eine Möglichkeit besteht, die negativen Auswirkungen der Globalisierung abzufedern.

Klimaschutz
Der Klimawandel ist in vollem Gange. Es sind mehrere Strategien erforderlich, um diesen zu stoppen. Eine davon ist der Übergang zu erneuerbaren Energien. Kranenburg hat dafür außer der Installation von Sonnenkollektoren keinen geeigneten Platz. Aber es gibt eine gute Alternative, nämlich der Wald und die Natur von Kranenburg. Die Ausdehnung von Natur und Wald und die Verbindung mit anderen Naturgebieten bekämpfen nicht nur die Ursachen des Klimawandels, sondern auch die Folgen wie den Verlust der biologischen Vielfalt. Die EU sieht auch die Bedeutung der Naturoptimierung. Dafür werden im „Green Deal“ Milliarden zur Verfügung gestellt. Kranenburg kann mit einem soliden Plan und in Zusammenarbeit mit den umliegenden Gemeinden davon profitieren. Ein effektiver Ansatz, der finanziell interessant ist und weitgehend von den Bürgern unterstützt wird.

Bildung und Freizeitangebote
Bildung ist ebenfalls ein zentrales Thema. Die Angebote für bilinguales Lernen sollen erweitert werden, so dass Schüler auch den gymnasialen Abschluss machen können. Kranenburg ist für Studenten interessant, die in Nijmegen oder Kleve studieren. Freizeitangebote müssen hier geschaffen werden.

Michael Baumann-Matthäus: • Stärkere Umsetzung der Klimaschutzziele durch konsequente Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes.
• Bessere Steuerung der Wohnbau- und Gewerbeflächenpolitik. Höhere Flächeneinsparungs- und Klimaschutzeffizienz bei Ausweisung neuer Flächen. Gleichzeitig intelligentes Gebäude- und Flächenmanagement für Wohnbauflächen aus dem Bestand.
• Stärkung des Mittelstandes durch Schaffung von Ansiedlungsmöglichkeiten für kleinere Betriebe und junge innovative Unternehmen.
• Verbesserung des ÖPNV durch schnellere Taktung der Buslinie Kleve Nijmegen und durch preiswertere Tarife.
• Stärkung der Nahmobilität durch Ausbau des Radwegenetzes.
• Förderung des Artenschutzes auf öffentlichen Flächen.
• Verbesserung der Kommunikation zwischen Verwaltung, Politik und Bürgerschaft schon bei der Zielsetzung von Plänen und Vorhaben.

Autor:

Tim Tripp aus Kleve

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