Mehrere Einsätze
Arbeitsreicher Tag für die Feuerwehr Langenfeld

Einen einsatzreichen Dienst hatte die Feuerwehr Langenfeld am Sonntag, 10. November. 

Person vom Pferd gestürzt

Gegen 9.10 Uhr erreichte die Einsatzzentrale der Feuerwehr Langenfeld ein Notruf über Mobiltelefon. Eine Person sollte in einem Waldgebiet vom Pferd gestürzt sein und sich dabei vermutlich das Sprunggelenk gebrochen haben. Da der Anrufer den genauen Unfallort nicht beschreiben konnte, übernahm es der Zentralist auf der Wache, diesen per Whatsapp-Ortung zu ermitteln. Die Einsatzstelle befand sich im Further Moor in der Nähe einer Brücke im Wald.  Als die Einsatzkräfte die Einsatzstelle erreichten, wurde die Patientin erstversorgt und dann zirka 500 Meter zum RTW getragen, da der RTW die Patientin nicht erreichen konnte. Dieser brachte sie dann in ein naheliegendes Krankenhaus. Das Pferd wurde von zwei begleitenden Reiterinnen und dem Ehemann der Patientin in Obhut genommen.

Verkehrsunfall auf die Uhlandstraße

Gegen 14 .45 Uhr wurde die Feuerwehr Langenfeld dann zu einem Verkehrsunfall auf die Uhlandstraße alarmiert. Dort sollte es zu einem Unfall zwischen einem Motorrad und einem PKW gekommen sein. Da sämtliche Langenfelder Rettungswagen im Einsatz waren, wurde umgehend ein Löschfahrzeug der hauptamtlichen Wache als First Responder an die Einsatzstelle entsandt. Nachdem das Löschfahrzeug eingetroffen war, wurde umgehend mit der Erstversorgung des Verletzten begonnen.  Nach Eintreffen des alarmierten Rettungswagens und des Notarztes wurde der Patient weiter versorgt und in ein naheliegendes Krankenhaus gebracht.

Einsatz auf die A542

In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde die Feuerwehr Langenfeld dann gegen 3 Uhr 25 zu einem Einsatz auf die A542 gerufen. Dort sollte es in Fahrtrichtung Solingen zu einem Verkehrsunfall mit einem PKW gekommen sein. Der Fahrer des Fahrzeugs sollte nicht ansprechbar sein. Aufgrund der Meldung wurden ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug, ein Rüstwagen sowie ein Rettungswagen und der Leverkusener Notarzt alarmiert.  Vor Ort eingetroffen, stellte der Wachabteilungsleiter fest, dass es sich um einen Unfall ohne Beteiligung anderer Fahrzeuge handelte, die Person im Fahrzeug nicht ansprechbar, aber auch nicht eingeklemmt war. Sichtbare Verletzungen gab es keine.  Nach Rücksprache mit der Notärztin wurde festgelegt, dass der Patient schonend aus dem Fahrzeug befreit werden sollte. Dazu wurde mit hydraulischem Rettungsgerät eine große Öffnung an der Fahrerseite geschaffen und der Patient befreit. Er wurde nach einer kurzen Behandlung ebenfalls in ein naheliegendes Krankenhaus eingeliefert.  Neben der Rettung des Patienten stellte die Feuerwehr noch den Brandschutz sicher und streute auslaufende Betriebsstoffe ab. Einsatzende war gegen 4.45 Uhr.

Autor:

Stefan Pollmanns aus Langenfeld (Rheinland)

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