Besuch in Frankreich
Langenfelder Chor "VoiceArt" trat in Senlis auf

Von der Stadtführung über eine Radtour bis zu einem Konzert - viele Programmpunkte brachten Spaß und Abwechslung in die fünftägige Reise.
  • Von der Stadtführung über eine Radtour bis zu einem Konzert - viele Programmpunkte brachten Spaß und Abwechslung in die fünftägige Reise.
  • Foto: Privat
  • hochgeladen von Stefan Pollmanns

Die erste Auslandskonzertreise des Chores "VoiceArt" ging in die französische Partnerstadt Senlis. Das Orgateam und das dortige Partnerschaftskomitee haben das Event zu einem Besonderen gemacht. Viele Programmpunkte brachten Spaß und Abwechslung in die fünftägige Reise.

Gestartet wurde mit einer Stadtführung, die unter anderem in die Kathedrale Notre-Dame de Senlis führte. Auch eine geführte Radtour entlang der mittelalterlichen Stadtmauern lies die Vergangenheit aufleben. Der Besuch traumschöner Schlösser in Pierrefonds und Compiegne gehörten ebenfalls zum Kulturprogramm.

Konzert in der Chapelle Saint Frambourg

Aber auch die Musik stand im Vordergrund. Ein Konzert in der Chapelle Saint Frambourg, Fondation Cziffra „untermalte“ die bewundernswerten Kirchenfenster von Joan Miró.

Abwechslung im Repertoire

Das Publikum war gleichzeitig überrascht und begeistert über die enorme Abwechslung im Repertoire des Chores. Da die ehemalige Kirche normalerweise nur für hochkarätige Künstler zur Verfügung gestellt wird, empfand der Langenfelder Chor "VoiceArt" diese Veranstaltung als ein „Geschenk“. Besonders freute sich das Publikum über das französische Lied „La vie en rose“, das Kai Zelgert eigens für das französische Publikum arrangiert und mit dem Chor einstudiert hat. Bei traumhaftem Sommerwetter ging es am vorletzten Tag nach Paris. Obligatorisch war hier natürlich eine Stadtrundfahrt.

Überraschende musikalischer Höhepunkt

Für Chorleiter Gregor Brück dann der überraschende musikalische Höhepunkt: Ein Orgelkonzert des berühmten Prof. Daniel Roth in der auf der Cavaillè-Coll-Orgel in der Kirche Saint Sulpice. Gregor Brück durfte sogar selbst auf der weltberühmten Orgel spielen. Die Reise war nicht nur für ihn, sondern auch für den gesamten Chor, ein ganz besonderes Erlebnis.

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