Kreis Mettmann | Junge Union
Junge Union fordert Modellregion für ein sicheres Leben mit COVID-19 für den Kreis Mettmann

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In Tübingen wurde eine Testregion geschaffen, wo probiert wird das öffentliche Leben trotz Corona sicher zu geschalten. Jetzt kündigte das Land NRW an nach Ostern in ausgewählten Modellkommunen gelockerte Corona-Beschränkungen mit Hilfe von IT-gestützten Testkonzepten einzuführen. Die Junge Union Kreis Mettmann fordert, dass der Kreis Mettmann eine dieser Modellregionen wird.

„Die Situation, immer wieder neue Einschränkungen aufgrund des Coronavirus zu erfahren, wird nach und nach von den Bürgerinnen und Bürgern nicht mehr hingenommen. Der Frust wird immer größer und auch wir teilen diesen. Die Einschränkungen von Gastronomie und Einzelhandel sowie der Veranstaltungsbranche müssen enden. Auch den Schülerinnen und Schülern kann eine solche Schulbildung auf Sparflamme nicht mehr zugemutet werden. Es geht um deren Zukunft! Die Politik auf Bundes- und Landesebene schwingte sich leider bisher von Welle zu Welle. Der Vorstoß in Tübingen und auch die Verlautbarung des Landes NRW sind daher äußerst zu begrüßen.“, so der JU-Kreisvorsitzende Sebastian Köpp.

„Die Junge Union fordert, dass der Kreis Mettmann das Durcheinander der immer neuen und wiederkehrenden Einschränkungen durchbricht und ebenso zu einer Modellregion für ein sicheres Leben mit dem Coronavirus wird.“, erklärt Köpp. „Das wichtigste ist und bleibt natürlich, dass die Menschen sich impfen lassen und auch die Möglichkeit dazu haben! Auch die Schnelltests sind ein wichtiges und richtiges Element. Eine Grundvoraussetzung werden jedoch IT-Systeme zur Kontaktnachverfolgung sein. Die Politik muss mehr Hoffnung auf Besserung geben sowie den Ausweg aus der Situation aufzeigen und nicht immer neue Repressalien schaffen. Wir fordern daher den Kreis Mettmann und die Kommunen auf alles daran zu legen eine solche Modellregion zu werden, denn als dichtbesiedelter Flächenkreis, vereint der Kreis Mettmann sowohl dörfliche als auch urbane Strukturen.“

Autor:

Sebastian Köpp (CDU) aus Langenfeld (Rheinland)

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