Endlich die richtige Antwort !
Nach "Fotoshooting" auf der Autobahn greift die Polizei endlich durch !

In der letzten Zeit häufen sich die Vorfälle, dass auf der Fahrbahn der Autobahn gestoppt wird und von der Hochzeitsgesellschaft, die in noblen Limousinen unterwegs ist, Fotos geschossen werden und auch mit Pistolen in die Luft geballert wird.

Nachfolgende Fahrzeuge werden nicht nur zum Halt genötigt, sondern es besteht auch eine große Gefahr der Karambolage. Ein Wunder, dass es noch nicht Geschädigte gab.

Herr Reul , unser Innenminister , versprach nun konsequent gegen diese Aktivisten  vorzugehen, die sich auch noch gegenseitig übertrumpfen wollen. Einer der Varianten ist dann das Durchdrehen der Autoreifen im Stand, das sogenannte "Burnout", bei dem jede Menge Qualm entsteht und schwarze Flecken auf dem Asphalt verbleiben.

Auf richterlichen Beschluss wurden nun Wohnungen durchsucht, da diese Aktionen kriminell sind. Nach Bericht  einer heutigen Tageszeitung hatte die Polizei nicht geklingelt, sondern mit dem SEK die Wohnung gestürmt, weil Waffen vermutet wurden. In einem anderen Fall wurde geschellt, aber man musste wieder abrücken , da der Verdächtige bereits arbeiten war.

Im ersten Fall wurde von Familienmitgliedern die Vorgehensweise der Polizei als unangemessen bezeichnet. Sie war mittels Rammbock in die Wohnung eingedrungen und hatte die Türe zertört. Zu dem war ja alles auf der Autobahn relativ harmlos, der Beschuldigte hatte hinten  im Wagen gesessen, der ja nur auf dem Standstreifen angehalten hatte.

So wird dann versucht sich herauszureden, man kennt aber nicht die Gesetzeslage. Auf der Autobahn ist es generell verboten, anzuhalten, das gilt auch für den Standstreifen. Hier darf nur gehalten werden, wenn eine Panne vorliegt, also nicht weitergefahren werden kann. Es gibt allerdings Ausnahmesituationen, wenn der Standstreifen z. B. durch Beschilderung für die Benutzung frei gegeben ist !

Die Polizei ist völlig richtig vorgegangen, wenn  zu vermuten ist, dass Waffenbesitz vorliegen könnte. Wenn es üblich sein sollte, bei Hochzeiten  z. B. in Nordafrika "Freudenschüsse"  abzugeben und Straßen zu blockieren, dann ist das in Deutschland nicht konform mit unserer Gesetzeslage !

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