Batman Arkham Asylum "I'm the goddamn Batman"

Es fängt an, wie es klassischerweise enden sollte. Ihr habt den Joker gefangen genommen und bringt ihn ins Irrenhaus auf Arkham Island. Dieser gelangt dort jedoch, mit Hilfe von Harley Quinn, an die Kontrolle über die Anstalt, lässt alle inhaftierten Superschurken frei und will nebenbei noch Gotham City vernichten. Nun ist es mal wieder an Batman ihn aufzuhalten.
Jedoch hat Batman nicht wie die meisten Superhelden irgendwelche speziellen Superkräfte, da er immer noch ein normaler Mensch. Deshalb muss er sich ganz allein auf seine elektronischen Gadgets und seine Kampfkünste verlassen und schlägt meistens unbemerkt aus der Dunkelheit zu.
Genau dieses Spielprinzip fängt Arkham Asylum perfekt ein. Zwar prügelt ihr euch auch manchmal durch unbewaffnete Gegnergruppen, aber sobald diese Waffen bei sich haben müsst ihr eure Taktik ändern und lautlos vorgehen. Dazu könnt ihr euch mit eurem Enterhaken von Wasserspeier zu Wasserspeier hangeln und dann von hinten zuschlagen. Bemerkenswert ist hierbei auch das Verhalten der Schergen des Jokers. Sobald diese einen ihrer bewusstlosen Freunde gefunden haben und somit bemerkt haben, dass ihr im Raum seid, formen sie kleine Gruppen und suchen Rücken gepresst an Rücken den Raum nach euch ab.
Hinzu kommen diverse technische Geräte, wie zum Beispiel eure Detektivsicht, die euch bei der Jagd nach dem Joker helfen. Mit dieser könnt ihr zum Beispiel Gegner bereits durch Wände hindurch erkennen und zudem sehen, ob sie bewaffnet sind oder wie nervös sie sind.
Die Kämpfe sind einfach und machen Spaß und werden auf höheren Schwierigkeitsgraden auch wirklich fordernd. Eine große Herausforderung sind sie jedoch nie.
Wenn ihr die filmreiche Story, welche sich wahrhaftig mit Hollywood Größen wie „Batman Begins“ und „The Dark Knight“ messen kann, könnt ihr noch verschiedene Rätsel, welche auf der ganzen Insel verteilt sind lösen oder im Herausforderungsmodus gegen weltweite Highscores antreten. Dieser Herausforderungsmodus ist in kleine Arenen unterteilt, in denen ihr euch mal durch Gegnerhorden prügelt oder mal heimlich zuschlagt.
Zwar geht der tollen Geschichte am Schluss etwas die Puste aus, jedoch hat man hier zirka 18 Stunden Dauerunterhaltung auf höchstem Niveau.

Autor:

David T aus Langenfeld (Rheinland)

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