Tag des Rauchwarnmelders - Malteser-Hausnotruf kann Leben retten
Verlässliche Meldung

"In Kombination mit unserem Hausnotrufgerät sorgt der Rauchwarnmelder gerade bei älteren Menschen für doppelte Sicherheit in den eigenen vier Wänden", erklärt Sophie Offenberg-Sersch, Hausnotruf-Expertin und geschulte Fachkraft für Rauchwarnmelder der Malteser.
  • "In Kombination mit unserem Hausnotrufgerät sorgt der Rauchwarnmelder gerade bei älteren Menschen für doppelte Sicherheit in den eigenen vier Wänden", erklärt Sophie Offenberg-Sersch, Hausnotruf-Expertin und geschulte Fachkraft für Rauchwarnmelder der Malteser.
  • Foto: Foto: Malteser
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 Zum bundesweiten Tag des Rauchwarnmelders am Freitag, 13. September, machen die Malteser in Langenfeld auf das möglicherweise lebensrettende kleine Gerät aufmerksam.

"Die meisten Menschen wissen nicht, wie man im Brandfall richtig reagiert und bringen ihr Leben in Gefahr. Schließlich bleiben nur rund 120 Sekunden Zeit, sich in Sicherheit zu bringen, wenn es brennt und der Rauchmelder alarmiert", erklärt Offenberg-Sersch und ergänzt: "Das Installieren von Rauchwarnmeldern und das richtige Verhalten im Brandfall sind daher lebenswichtig, denn die Uhr tickt." Das Gefährliche bei einem Brand sei der hochgiftige Brandrauch. Schon drei Atemzüge können tödlich sein. "Hier ist Aufklärungsarbeit in der Bevölkerung dringend erforderlich", meint die Malteser-Expertin.

Hausnotruf mit Rauchwarnmelder verbunden

Fast jeder zehnte ausgelöste Notruf eines Rauchwarnmelders im Hausnotruf-Service der Malteser führt zu einem Einsatz der Feuerwehr. Zwar sind die meisten Anrufe Folge von Dampf und Rauch nach kleineren Missgeschicken in der Küche und damit schnell per Telefon geklärt. "Doch wenn wir Zweifel haben, ob unsere Kunden die Situation im Griff haben oder es eindeutig einen Brand gibt, melden wir das sofort der örtlichen Feuerwehr, die dann zum Haus fährt", sagt Sophie Offenberg-Sersch.
Bundesweit hat die Hilfsorganisation über 3.000 Rauchwarnmelder direkt mit ihrer Hausnotrufzentrale verbunden. Vor allem ältere, kranke und in ihrer Beweglichkeit stark eingeschränkte Menschen nutzen das Angebot. "Der Alarm wird ohne Zutun der in der Wohnung lebenden Menschen ausgelöst und ist eine eindeutige Warnung", sagt die langjährige Hausnotruf-Expertin. Angesichts des meist hohen Alters der Hausnotrufkunden - 75 Prozent sind älter als 80 Jahre - ist die verlässliche Meldung des Problems sinnvoll und kann im Ernstfall Leben retten.

Hier gibt es Infos

Bei Rückfragen zum Hausnotrufgerät stehen die Malteser gerne zur Verfügung unter der kostenlosen Rufnummer 0800 / 99 66 007 oder Email: hausnotruf@malteser.org. Weitere Infos sind auch im Internet zu finden unter www.malteser-hausnotruf.de.

Autor:

Corinna Rath aus Hilden

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