HSV Damen — Spitzenreiterinnen besiegen auch Rot Weiß Essen

Im sechsten Landesligaspiel fahren die Hucklenbrucherinnen erneut einen ungefährdeten 0 : 6 Auswärtserfolg ein.

Bereits um 11 Uhr traten die HSV Damen bei schönstem Herbstwetter zu ihrem dritten Auswärtsspiel an. Trotz der frühen Anstoßzeit waren sie von Beginn an wach und handlungsschnell. So konnte Stefanie Hutter bereits in der 10. Minute nach einer Kopfball-Stafette in Folge einer Ecke zur 0:1 Führung einnicken. Mit dieser Führung im Rücken erarbeiteten sich die Gäste aus Langenfeld im Laufe der ersten Halbzeit immer wieder hochkarätige Chancen. Dabei fehlte es aber an der nötigen Konzentration und dem quentchen Glück um den Spielstand nach oben zu schrauben. Alleine Julia Keppner traf drei Mal das Aluminium. Nach Vorarbeit von Jacqueline Rose und Keppner wusste Larissa Herhalt dann allerdings gleich zweimal zu verwandeln und so auf 0:3 zu erhöhen (20. und 38.). Die HSV Defensive ließ im Gegenzug nichts anbrennen. So konnte der Gastgeber zur Halbzeitpause nur einen Torschuss auf das in der ersten Hälfte von Feldspielerin Noelle Mager gehütete Tor der HSV Damen verzeichnen.
Nach Wiederanpfiff machten die Langenfelderinnen genau dort weiter wo sie aufgehört hatten, wussten jedoch erneut nicht die sich bietenden Chancen zu nutzen. Erst in der 61. Minute konnte Keppner durch einen Strafstoß auf 0:4 erhöhen. Erneut Herhalt mit ihrem dritten Treffer des Tages (70.) und Kimberley Northcote (78.) schraubten das Ergebnis sodann auf den souveränen 0:6 Endstand hoch.
Mit 16 Punkten aus sechs Spielen und einer Tordifferenz von plus 22 Toren als Ligabestwert bleiben die Aufsteigerinnen von der Burgstraße an der Tabellenspitze.
Nächsten Sonntag werden sie jedoch ihren Kampfgeist, ihre Laufbereitschaft und ihren Teamgeist erneut unter Beweis stellen müssen, um gegen den ebenfalls ungeschlagenen SV Rosellen punkten zu können. Anstoß ist um 15:15 Uhr an der heimischen Burgstraße.
Die zweite Damenmannschaft unterlag derweil dem Kreisligatabellenführer SSVg Haan mit einem verschossenen Elfmeter unglücklich 1:2. Das Tor der Rot-Weißen erzielte Marlin Kersenbrock (49.).

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