Spende des Industrievereins Langenfeld: Magnetrührer an die Chemie-Fachschaft des KAG

Der Industrieverein Langenfeld freut sich, den Wunsch der Chemie-Fachlehrer erfüllen zu können, acht Magnetrührer im Gesamtpreis von rund 1.000 Euro anzuschaffen. Auf dem Foto von links: Gerhard Witte, Vorsitzender des Industrievereins, Lehrer Thomas Welz, Claus Schmees vom Industrieverein sowie die Schülerinnen und Schüler Johanna Knott, Tim Wirtz und Ronja Mohr.
  • Der Industrieverein Langenfeld freut sich, den Wunsch der Chemie-Fachlehrer erfüllen zu können, acht Magnetrührer im Gesamtpreis von rund 1.000 Euro anzuschaffen. Auf dem Foto von links: Gerhard Witte, Vorsitzender des Industrievereins, Lehrer Thomas Welz, Claus Schmees vom Industrieverein sowie die Schülerinnen und Schüler Johanna Knott, Tim Wirtz und Ronja Mohr.
  • Foto: Michael de Clerque
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Wo: Konrad-Adenauer-Gymnasium, Auf dem Sändchen 24, 40764 Langenfeld (Rheinland) auf Karte anzeigen

Jetzt übergaben der Vorsitzende Gerhard Witte und die Vorstandsmitglieder Clemens Schmees und Peter Backes acht Magnetrührer an die Chemie-Fachschaft des Konrad-Adenauer-Gymnasiums.

Symbolischer Unterrichtsbesuch

Der symbolische Unterrichtsbesuch des Vereins ist eine Gelegenheit, um zusätzliches Unterrichtsmaterial zu übergeben oder in der praktischen Anwendung zu erleben. Dieses Jahr standen auf der Wunschliste der Chemie-Fachlehrer acht Magnetrührer im Gesamtpreis von rund 1.000 Euro. Magnetrührer ermöglichen das Vermischen von Flüssigkeiten auch in geschlossenen Gefäßen, meist dient die Platte, unter der ein Magnet mit regelbarer Geschwindigkeit rotiert, gleichzeitig zum Heizen.

Schüler können mehr praktisch mitarbeiten

„Die Geräte erlauben es, dass mehr Schüler praktisch mitarbeiten können, statt nur zuzuschauen, wenn die Lehrkraft oder ein anderer Schüler das Experiment durchführen“, sagt Fachleiter Thomas Welz.

Praktische Hilfen

Mit den 1.000 Euro-Etats für Unterrichtsmaterial sind solche zusätzlichen praktischen Hilfen leider nicht finanzierbar“, dankte Schulleiter Dr. Stepan Wippermann-Janda dem Industrieverein. Welz ergänzt „mit dem ursprünglichen Betrag können wir nur die Verbrauchsmaterialien kaufen, für Ersatzbeschaffungen oder Sonderwünsche brauchen wir die Hilfe des KAG-Fördervereins oder anderer Sponsoren.“

Bessere Abschlüsse vor Ort

„Wir wollen bessere Schüler, bessere Abschlüsse vor Ort, zum Nutzen der heimischen Wirtschaft“, erinnerte Gerhard Witte an die grundsätzliche Zielsetzung des Vereins.
Erfreut hatte der Vorstand zur Kenntnis genommen, dass aus dem letzten Chemie- Leistungskurs zehn von 13 Schülern ein Studium der Chemie (oder eng benachbarten Disziplinen) begonnen hat. Aus dem vorletzten LK Chemie stammte der NRW-Sieger in „Jugend forscht“. „Das KAG hat sich in den MINT-Fächern einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. Das liegt nach unserer Meinung auch an den entsprechenden Lehrern, welche die Schüler mit ihrem Unterricht begeistern und darüber hinaus Initiative beweisen“, so Clemens Schmees.

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