Langenfeld-Lady Lions überreichen Spenden an die Lebenshilfe und den SKFM.

Anzeige
Spendenübergabe im Garten des Lebenshilfe-Wohnheims Langenfeld im Beisein zahlreicher Bewohner: hintere Reihe stehend v.li. Renate Schick-Hülswitt, Lilo Löffler, Eva-Maria Düring, Hannelore Mogge, Angela Müller, Andrea Meermann, Stefan Stahmann.
Der 4. Langenfeld Lady Lions Cup „Golfen für den guten Zweck“ ermöglichte dies.

Langenfeld/Mettmann. „Es zählt zu den angenehmsten Aufgaben, Spenden zu überreichen“, erklärte die derzeitige Präsidentin der Langenfeld-Lady Lions, Hannelore Mogge, bei einem Treffen im Lebenshilfe-Wohnheim Langenfeld am Auguste-Piccard-Weg 21. Der Langenfeld Lady Lions Cup habe im Mai dieses Jahres zum 4. Mal unter dem Motto „Golfen für den guten Zweck“ stattgefunden, zum ersten Mal in Leverkusen. „Es wurde nicht nur fleißig gespendet, auch die Tombola hat zu dem guten Erlös beigetragen.“

Angereist zur Spendenübergabe waren von den Langenfeld-Lady Lions neben Mogge die Schatzmeisterin des Hilfswerks der Lady Lions, Renate Schick-Hülswitt, die Mitgliedschaft-Beauftragte Angela Müller und Vizepräsidentin Andrea Meermann. Cornelia Rehm war im Stau stecken geblieben und traf mit über einstündiger Verspätung noch ein.

Hannelore Mogge konnte 1.500 Euro an den Leiter des Lebenshilfe-Wohnverbundes Langenfeld-Monheim, Stefan Stahmann überreichen, die für Ausflüge der Bewohner im nächsten Frühjahr verwendet werden sollen. Ebenfalls 1.500 Euro erhielt der SKFM Mettmann e.V., vertreten durch die Geschäftsführerin Lilo Löffler sowie die Leiterin des Frauenhauses in Mettmann, Eva-Maria Düring. „Das ist unsere 2. Spende für das Frauenhaus, der SKFM wird regelmäßig bedacht, wir schauen, wo Not am Mann ist“, sagte Schatzmeisterin Renate Schick-Hülswitt.

Lilo Löffler berichtete, dass der SKFM Träger des Frauenhauses für den Kreis Mettmann ist. Düring stellte fest, dass das seit 25 Jahren bestehende Frauenhaus aktuell große Schwierigkeiten habe, für die Frauen eine Wohnung zu finden. Das Frauenhaus könne bis zu acht Frauen mit deren Kinder aufnehmen, die dort etwa ein bis drei Monate verblieben.

Stefan Stahmann hat die Gäste anschließend durch das seit 1985 bestehende Lebenshilfe-Wohnheim geführt, in dem 51 Bewohner in fünf Gruppen wohnen und betreut werden.
„Unsere Bewohner können bis an ihr Lebensende bei uns bleiben“, unterstrich Stahmann, der zahlreiche Fragen beantworten durfte. Die Besichtigung endete im Dachgeschoss, in dem eine Seniorengruppe einen strukturierten Tagesablauf erleben kann. „Hier wird gebacken, gekocht, gebastelt, gesungen, gemalt und Vieles mehr.“

Die Langenfeld-Lady Lions unterstützen übrigens auch das Gesundheits- und Präventions-Projekt Klasse 2000 in den Grundschulen und das Friedensdorf Oberhausen.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.