Aus fristwahrender Klage wird Chance aus Sicht des SPD Bürgermeisterkandidaten Rolf Möller

Gestern fand im Hansesaal die letzte Podiumsdiskussion vor der Bürgermeisterwahl am 13. September statt. Vor gut gefüllten Reihen ging es mal spielerisch mal ernster um viele verschiedene Themen.
Was mich doch sehr erstaunt hat, war die Aussage von Herrn Möller, der nach der Beschlussfassung zwecks Klage (erstinstanzlich mit Richterspruch) im Rat nach diversen Podiumsdiskussionen sich weiterhin dafür Aussprach das in Auftrag gegebene Gutachten abzuwarten, jetzt umkippt und die Forensik als "Chance" für unsere Stadt sieht.
Meine persönliche Meinung und Frage zugleich:
Muss man demnächst, sofern Herr Möller gewählt werden würde, mit einem Bürgermeister der SPD rechnen, den sein eigenes Geschwätz von gestern nicht mehr interessiert, oder liegt das Gutachten mit neuen Erkenntnissen bereits vor?

Eine Anmerkung sei mir noch zu einem anderen Thema gestattet.
Wenn man in Lünen über interkommunale Zusammenarbeit redet, sollte man keinen Vergleich zwischen den vermeintlich schwächer sozial aufgestellten Stadtteilen wie Gahmen und der Dortmunder Nordstadt ziehen. Ich bin sehr froh, dass der soziale Vergleich absolut nicht übereinander passt, aber dass was hier aus Gesprächen mit dem Dortmunder OB Herrn Sierau und Herrn Möller beschrieben wurde ist ein Schlag in das Gesicht aller Lüner, die im südlichen Teil unserer schönen Stadt wohnen und leben.

Lünen zuliebe?

Christoph Tölle

Autor:

Christoph Tölle aus Lünen

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