Bewegung "Fridays for Future"
GFL begrüßt Schüler-Demo für Klima- und Umweltschutz

Impressionen von der "Fridays for Future"-Demo am Rathaus.
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  • Impressionen von der "Fridays for Future"-Demo am Rathaus.
  • hochgeladen von Alexander Ebert

Die GFL-Ratsfraktion begrüßt die Demonstration am heutigen Freitag (15.) von Kindern und Jugendlichen für den Umwelt- und Klimaschutz. „Fridays for Future“ gehöre unbedingt auch nach Lünen.

Denn nicht nur global sondern gerade auch vor Ort gelte es, Naturflächen zu schützen und Maßnahmen zur Luft- und Umweltverbesserung zu ergreifen. Den Herausforderungen des Klimawandels müsse man sich gerade auch vor Ort stellen und richtige Antworten geben, so die GFL.

„Leider haben einige Lüner Parteien den hohen lokalen Stellenwert der Umwelt und des Klimawandels insbesondere für nachfolgende Generationen nicht verstanden. Das lässt sich aktuell an der Diskussion um ein neues Gewerbegebiet im Welschenkamp entlang der Dortmunder Straße sowie dem Wohnungsbau mitten im Horstmarer Wäldchen erkennen – um nur zwei Beispiele zu nennen“, so GFL-Fraktionsvorsitzender Johannes Hofnagel.

Vorbildlich und gemeinnützig

Die GFL habe sich vor gut einem Jahrzehnt insbesondere aus Gründen des Klima- und Umweltschutzes gegründet. Deshalb freue sich die Ratsfraktion über das Engagement der Lüner Schülerinnen und Schüler. „Es gibt immer wieder Kritik, wonach sich junge Leute nicht engagieren würden. Die heutige Demo beweist das Gegenteil. Die GFL bewertet „Fridays for Future“ als vorbildlich und gemeinnützig. Deshalb sollen die zuständigen Schulbehörden bei einem so wichtigen Thema Verständnis zeigen.“ Im Übrigen hätten sich die jungen Leute in Lünen auch organisatorisch dafür eingesetzt, Unterrichtsausfall zu vermeiden bzw. so gering wie möglich zu halten.

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