Jusos Lünen bei Judo-Westfaleneinzelmeisterschaft

Die Jusos Lünen um ihren Vorsitzenden Daniel Wolski (3.v.r.) - stellv. Vorsitzende Nina Kotissek (1.v.l.), Bildungsbeauftragter Robert Schmidt (2.v.r.) und Juso Jona Groth (1.v.r.) - mit dem Vorsitzenden des Sportausschusses der Stadt Lünen Siegfried Störmer (2.v.l.) informieren sich bei Judo-Trainer und 2. Vorsitzendem des 1. JJJC Lünen Martin Tatsch (Mitte) und Judoka und Jugendwart des 1. JJJC Lünen Sven Kotissek (3.v.l.) über den Judosport.
  • Die Jusos Lünen um ihren Vorsitzenden Daniel Wolski (3.v.r.) - stellv. Vorsitzende Nina Kotissek (1.v.l.), Bildungsbeauftragter Robert Schmidt (2.v.r.) und Juso Jona Groth (1.v.r.) - mit dem Vorsitzenden des Sportausschusses der Stadt Lünen Siegfried Störmer (2.v.l.) informieren sich bei Judo-Trainer und 2. Vorsitzendem des 1. JJJC Lünen Martin Tatsch (Mitte) und Judoka und Jugendwart des 1. JJJC Lünen Sven Kotissek (3.v.l.) über den Judosport.
  • hochgeladen von Nina Kotissek

Am Sonntag, den 09.02., besuchten die Jusos Lünen die Judo-Westfaleneinzelmeisterschaft in der Altersklasse U21 in der Sporthalle der Ludwig-Uhland-Realschule in Lünen-Horstmar. Mit dem Lüner Sportverein und dem 1. JJJC Lünen nahmen Judoka aus zwei Lüner Judovereinen an der Meisterschaft teil.
Es begleitete uns der Vorsitzende des Ausschusses für Bildung und Sport der Stadt Lünen, Siegfried Störmer.

Juso-Vorsitzender, stellv. SPD-Vorsitzender und Ratskandidat für Brambauer Daniel Wolski: „Wir finden es wichtig, dass nicht immer die gleichen Sportarten von der Öffentlichkeit und von der Politik gewürdigt werden. Meistens steht der Fußball im Vordergrund – daher haben die Jusos Lünen beschlossen, sich alle Sportarten, die von Lüner Jugendlichen betrieben werden, anzusehen.“

Viele Informationen über die japanische Kampfsportart haben wir vor Ort durch zwei Akteure des 1. JJJC Lünen erhalten, den Judo-Trainer und 2. Vorsitzenden des Vereins Martin Tatsch und den Judo-Kämpfer und Jugendwart Sven Kotissek, der sich ehrenamtlich in seinem Verein engagiert.
„Wir freuen uns über das soziale Engagement der vielen Jugendlichen – ob in der Politik oder im Sport, ehrenamtliche Aktivität ist überall sehr wichtig“, so Juso-Vorsitzender Wolski, und weiter: „Die Judokämpferinnen und Judokämpfer haben uns sowohl durch ihr Engagement, als auch durch ihre Hartnäckigkeit in den anstrengenden Kämpfen beeindruckt.“
Einige Lüner Judoka haben es am Sonntag unter die besten Plätze geschafft und sich somit für die Westdeutschen Meisterschaften qualifiziert. Wir wünschen ihnen dafür viel Erfolg.

Autor:

Nina Kotissek aus Lünen

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