SPD-Ortsvereine reinigen Stolpersteine anlässlich des Tages der Befreiung

Für die SPD-Ortsvereine Lünen-Beckinghausen, -Horstmar und -Osterfeld reinigten v.l.: Friedhelm Wittlieb, Martin Weiberg, Robert Schmidt, Marie-Luise Ilgner, Zivile Bikulciute
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  • Für die SPD-Ortsvereine Lünen-Beckinghausen, -Horstmar und -Osterfeld reinigten v.l.: Friedhelm Wittlieb, Martin Weiberg, Robert Schmidt, Marie-Luise Ilgner, Zivile Bikulciute
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Am 08. Mai reinigten auch die drei SPD-Ortsvereine Lünen-Beckinghausen, -Horstmar und -Osterfeld Stolpersteine anlässlich des Tages der Befreiung. Für Eduard Petrat, Auguste Schnakenbrock und Heinrich Bußmann – jeweils Opfer des NS-Regimes - wurden im Jahr 2014 die Steine vom Künstler Gunter Demnig verlegt. Die Ortsvereine übernahmen Patenschaften hierfür und reinigen diese regelmäßig. Auch der Enkel des 1945 in Bergen-Belsen ermordeten Eduard Petrat, Horst Kruber, war bei der Aktion der SPD dabei und gedachte mit den Anwesenden der Opfer der damaligen Gräueltaten.
Mittlerweile sind in Lünen 53 Stolpersteine verlegt. Die europaweit verlegten Gedenksteine gelten als das größte dezentrale Mahnmal der Welt. Der Tag der Befreiung, an dem die SPD-Mitglieder dieses Mahnmal wieder sichtbar machten, war 1945 das Ende des zweiten Weltkrieges, nachdem die deutsche Wehrmacht der bedingungslosen Kapitulation einwilligte.

Autor:

Robert Schmidt (SPD) aus Lünen

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