18 Stammspieler bleiben dem Lüner SV treu

Von Bernd Janning

LÜNEN. Die Fußballer des Lüner SV finden zu alter Stärke und Stabilität zurück. 14 Jahre ist es her, da stürzten sie nach vier Saisons aus der Oberliga ab. Nach drei Jahren in der Westfalen und zwei in der Landesliga folgten erstmals in der Vereinsgeschichte des Gründungsmitglieds der Regionalliga West zwei Spielzeiten in der Bezirksliga.
Dann riss das neue Führungsteam unter dem ersten und zweiten Vorsitzenden Imdat Acar und Peter Marx das Ruder herum. Der Rückkehr in die Landesliga 2012 folgte der 2016 der Sprung zurück in die Westfalenliga. Und dort mischen die Lüner Löwen inzwischen erfolgreich mit.
Trainer Mario Plechaty, der schon bei Borussia Dortmund Bundesliga-Luft schnupperte, und Ex-Profi Andreas Teichmann als Co, formten inzwischen ein Team, das große Hoffnungen für die Zukunft weg.
Die nackten Zahlen sagen alles: Wie sonst oft nicht nur in Lünen geschehen, bekommt nicht über ein halbes Dutzend Spieler zum Saisonende zum Abschied einen warmen Händedruck. Vielmehr bleiben jetzt 18 Akteure aus dem zuletzt 24 Köpfe starken Aufgebot den Löwen treu.
Dies sind die Torleute Dogus Can Acar, Florian Fischer, Michel Josch, die Verteidiger Davut Denizci, Matthias Göke, Jeffrey Malcherek, Louis Osmani, Gianluca Reis, die Mittelfeldspieler Ali Bozlar, Matthias Drees, Daniel Mikuljanac, Milan Sekulic und Lukas Ziegelmeir, sowie die Angreifer Yasin Acar, Adem Cabuk, Aboubakar Fofana, Fabian Pfennigstorf und Marius Speker.
Schon in der Winterpause zu den Rot-Weißen kamen vom Landesligisten VfL Kemminghausen die Zwillinge Sadin und Sabin Basic, sowie der Lüner Halil Elitok, zuvor im Mittelfeld der Oberligisten Hamm und Lippstadt aktiv.
Wie schon bei Marius Speker, der noch in der eigenen Bezirksliga-A-Jugend spielt, setzt Plechaty auf den Nachwuchs. Ebenfalls aus der LSV-Jugend trainiert schon Offensivmann Emre Yildiz mit. Vom A-Jugend-Landesliga-Spitzenreiter VfB Waltrop kommt der jüngere Sohn von Trainer Plechaty, Nico, ein Defensivmann.
Weitere Zugänge sind mit Sicherheit nicht ausgeschlossen. Die Zahl der Abgänge ist überschaubar. Schon vor der Winterpause verabschiedete sich schon Panel Hegngi in seine US-amerikanische Heimat. In der Winterwechselphase ging Florian Juka im Tausch mit Halil Elitok nach Hamm. Ob Alihan Kurgan nach seiner halbjährigen Sperre wegen Unsportlichkeit gegenüber dem Schiedsrichter im 2:4 gegen den A-Ligisten TuS Niederaden verlorenen Finale der Lüner Hallenmeisterschaft noch einmal in rot-weißen Trikot auflaufen wird, ist eher fraglich.
Das Schlusswort hat Chefcoach Plechaty: „Ich setze nur auf Spieler, die immer da sind, die richtig Lust am Fußball haben!“

Autor:

Lüner SV Fußball e.V. aus Lünen

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