Adjany Ibeme: Ich fühle mich wohl und bleibe dem Lüner SV treu

Von Bernd Janning

Lünen. Nach Kapitän Matthias Drees und Matthias Göke, beides Akteure für den Abwehrbereich, verlängerte mit Verteidiger Adjani Ibeme jetzt beim Westfalenligisten Lüner SV der dritte Spieler aus dem alten Kader für die neue Saison. Weitere Zugänge und einen neuen Sportlichen Leiter wollen die Rot-Weißen in den nächsten Stunden vorstellen.
Ibeme (*30. 3. 1996) läuft seit dem 3. Juli 2018 für den Lüner SV auf. Er stammt aus der Jugend des VfL Schwerte, spielte dort ab 2015 für die Senioren in der Bezirksliga. 2017 wechselte er zum Bezirksligisten FC Roj.
Beim Lüner SV wird derzeit noch diskutiert, ob der in der 22-Jährige besser in der Innenverteidigung oder als Sechser im Defensivbereich eingesetzt werden kann.
Er selbst sieht das ganz locker: „Eigentlich bin ich die Innenverteidigung gewohnt. Aber offensiv oder als Sechser, das gefällt mir auch.“
Warum verlängerte er beim Lüner SV auf ein zweites Jahr: „Ich fühle mich in der Mannschaft wohl. Es gibt keinen Grund zu wechseln!“ Und irgendwie spielt da auch Marc Woller, der neue Trainer für die neue Saison beim LSV, eine Rolle mit. Ibeme: „Als ich noch für Roj spielte, hatte ich mit Marc Woller als Trainer von Kaiserau Kontakt. Der hätte mich gern gehabt. So kommen wir jetzt über Umwege zusammen.“
Dass er nebenbei noch Futsal in der Regionalliga, der höchsten deutschen Klasse spielt, ist den wenigsten bekennt. Munter plaudert er: „Als ich noch für den VfL Schwerte Fußball spielte, nahm mich ein Kollege zum offenen Training bei Holzpfosten Schwerte, dem Futsalclub, der sich mit Düsseldorf, Bonn und Münster in einer Liga misst, mit. Mir mach einfach alles, was mit dem Ball zu tun hat, mega Bock.“
Aber Futsal spielt er nur noch mit angezogener Handbremse. Er wurde jetzt im Fitnessstudio bei Terra Sports Filialleiter. Und dort hält er als Personal Trainer seine Mitmenschen fit. „Es ist doch schön, wenn Beruf und Sport, so wie bei mir, so verbunden werden können“, weiß er diese Konstellation zu schätzen.
Und was schätzt er, wie die aktuelle Saison in der Westfalenliga ausgeht? „Es wäre schön, wen es nach den vielen Verletzungen wieder laufen würde. Aber unser Hauptaugenmerk richten wir auf unsere Zweite der Kreisliga A. Wir werden dieser helfen, versuchen alles, damit der Aufstieg in die Bezirksliga klappt.“

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen