Arbeiten am Schwansbeller Weg: Stadt und Lüner SV arbeiten Hand in Hand

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Lünen. Äußerst zufrieden zeigen sich die Westfalenliga-Fußballer des Lüner über die Zusammenarbeit mit der Stadt Lünen.
Aktuelles Beispiel sind die Kanalbauarbeiten am Schwansbeller Weg. Mit diesen begann die Märkische Tiefbau Lünen am 26. November.
Die Baufirma, das Feder führende Ingenieurbüro Sowa aus Lippstadt und der Lüner SV stimmten sich im Vorfeld ab mit allen anderen Gremien, insbesondere, denen der Stadt Lünen ab, den Ablauf der Arbeiten zeitlich so zu verlegen, dass der Spiel- und Trainingsbetrieb so wenig wie möglich gestört wird.
Um das Stadion zu erreichen wurde jetzt eine Schotterstraße neben der Baustelle aufgeschüttet. Geparkt werden kann beim letzten Heimspiel des Jahres am Sonntag, 9. Dezember gegen Hordel auf dem großen unteren Parkplatz.
Dann haben die Fußballer Winterpause. Das nächste Punktspiel der LSV-Ersten ist dann erst am 17. Februar gegen den BSV Schüren.
Der Schwansbeller Weg ist für PKW und Busse die einzige Zufahrt zum Stadion. Fußgänger und Radfahrer kommen jedoch über die Seseke-Brücke in den Seepark und die südlichen Lüner Stadtteile. Eine autofreie Strecke durch die Natur, die immer mehr genutzt wird.
Das ist natürlich auch im Rathaus bekannt. So wurde von der Kamener Straße aus Richtung Stadion die Beleuchtung erneuert undverstärkt.
Im Vorfeld war schon den der Kamener Straße - auch nach Anregungen und Protesten aus der Bevölkerung und vom Lüner SV - entlang des Fuß- und Radweges Richtung Stadion für ausreichend Beleuchtung gesorgt worden.
LSV-Vorsitzender Imdat Acar: „Wir freuen uns, dass die Zusammenarbeit so gut klappt. Nach den Kanalarbeiten ist der Schwansbeller Weg sicher ohne Schlaglöcher, besser ausgebaut, werden weitere Parkmöglichkeiten geschaffen. Vielleicht tut sich dann auch einmal etwas beim Ausbau des großen Parkplatzes. Bernd Janning

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