Christian Hampel -Herder bricht Zeh

LÜNEN. Wenn Sonntag ab 14.30 Uhr - wegen der Winterzeit beginnt das Spiel eine halbe Stunden früher - der Lüner SV und der FC Iserlohn aufeinandertreffen, gibt es ein Wiedersehen mit Trainer Christian Hampel (Foto). Dieser spielte in Verbands- und Oberliga für den LSV, griff in der Oberliga als Spielertrainer ein und coachte den LSV von Sommer 2010 bis zum 5. September 2013. Er führte den LSV in die Landesliga zurück, musste dann aber wegen mangelnder positiver Ergebnisse sein Amt an den heutigen Lüner Coach Mario Plechaty übergeben.
Angepfiffen wird heute eine Begegnung der Gegensätze. Lünen ist Fünfter mit 20 Punkten und 22.13 Toren. Iserlohn 14. Mit 12:23 Zählern. Nach zwei Niederlagen und einem Unentschieden landete der LSV zwei Siege. Die Sauerländer meldeten zuletzt vier Niederlagen und ein Remis.
Ganz anders sieht die Bilanz aus, wenn nur der direkte Verglich der beiden Teams betrachtet wird.
Coach Hampel verlor von den letzten fünf Spielen gegen den LSV keines, spielte zweimal Unentschieden und ging dreimal als Sieger vom Platz. 11:2 Punkte und 7:3 Tore sprechen eindeutig für den Gast.
LSVer wie ihr Trainer waren die Iserlohner Torwart Daniel Dreesen (Foto) und Philipp Herder (Foto).
Hampel: „Daniel ist grippekrank, müsste aber am Sonntag wieder fit sein. Philipp fällt im Mittelfeld aus. Er brach sich Samstag einen Zeh, als im Geschirr aus dem Schrank auf seinen Fuß fiel.“
Das Verletzungspech ließ die Iserlohner diese Saison nicht los. Der Trainer: „Geht es diese Saison schon wieder so los, dachten die Spieler nach den ersten drei unglücklich verlorenen Spielen an die schwache Ausbeute in der Vorserie. Dabei war unsere Vorbereitung sehr, sehr gut. .Es folgte das Verletzungspech-Mit Pascal Beifuss, Leon Enzmann und Torjäger Lukas Lenz fielen drei Stammkräfte aus.!
Unfassbar für den Übungsleiter war auch, dass gleich drei Elfmeter verschossen wurden, zweimal bei einem 0:0, einmal bei einem 0:1.

LSV-Zweite stolzer Erster

Elftes Spiel, zehnter Sieg, die einzige Niederlage mit 3:6 beim Hörder SC ist längst Vergangenheit. Die A-Liga-Zweite des Lüner SV um ihren Trainer Kadir Kaya macht in Sachen Meisterschaft und Aufstieg ernst.
Doch noch hängt der VfB 08 Lünen mit zwei Punkten weniger, aber schon einem Spiel mehr, im Nacken. Sonntag ist ab 12.30 Uhr im Vorspiel mit KF Sharri der Zehnte zu Gast. Dieser verlor zuletzt gegen Preußen knapp 0:1.
Gegen den LSV gewann Sharri die beiden letzten Spiele übrigens 2:1 und 3:1.Wiedergutmachung! Bernd Janning-

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