Erster Test gegen Nordkirchen: Sehen wir heute alle Neuen des Lüner SV?

Die Pressekonferenz nach dem 1:1 zwischen Lünen und Iserlohn im Meisterschaftsspiel der Westfalenliga in der letzten Saison mit Mario Plechaty (damals Trainer Iserlohn, heute Nordkirchen, v. l.), 2. Vorsitzenden Peter Marx und LSV-Trainer Christian Hampel.
  • Die Pressekonferenz nach dem 1:1 zwischen Lünen und Iserlohn im Meisterschaftsspiel der Westfalenliga in der letzten Saison mit Mario Plechaty (damals Trainer Iserlohn, heute Nordkirchen, v. l.), 2. Vorsitzenden Peter Marx und LSV-Trainer Christian Hampel.
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Von Bernd Janning
Lünen. Der heutige Dienstag ist bei den Westfalenliga-Fußballern des Lüner SV wie vor dem Geschenke auspacken zu Weihnachten. Noch weiß niemand, was er bekommt. Die Fans werden auf jeden Fall einen Teil der Neuzugänge auf dem Rasen begutachten können.
Fest steht jedoch schon: Vier Mann werden verhindert oder verletzt fehlen. Dies sind Altstürmer Fabian Pfennigtorf, Jörg Lemke, Meris Memic und Phil Rosenkranz. Torwart Lemke, Neuzugang vom Bezirksligisten BV Brambauer, ist noch verletzt. Rosenkranz wurde nach seinem Unterschenkelbruch ein OP-Nagel entfernt. Memic hängt wegen der Corona-Pandemie noch in Bosnien fest, darf nicht ausfliegen.
Wer zu den 15 Mann, - mehr lässt der Fußballkreis wegen Corona nicht zu - die auflaufen dürfen gehört, dürfte sich erst im Laufe des Nachmittags entscheiden. Gesetzt sein dürften Torwart Michel „Mitch" Josch, Noel Lahr, Marius Kröner, Gianluca Reis, Kapitän Matthias „Matze“ Drees, Can Demircan, Milan Sekulic, Ali Bozlar und „Matthias „Jürgen“ Göke, und von den Zugängen Luca Frentzel, Albin Kokollari, David Loheider, Amer Masic, Dzanan Mujkic sowie Jan Nielinger.
Auf die Spieler, die nicht zum Einsatz kommen, wartet heute eine Trainingseinheit. Zu dieser Truppe dürften elf Akteure, vom alten Stamm Dogus Acar, Daniel Mikuljanac, Felix Rudolf und Sascha Ernst, von den Neuzugängen unter anderem Egzon Jusufi, Mohammad Alokla, Lennart Hangebruch, Justice Agyman, Ricardo „Rico“ Ribeiro und Tore-Niklas Burg gehören.
Das Spiel zwischen Lüner SV und dem Bezirksligisten FC Nordkirchen, der wie der Gastgeberum Titel und Aufstieg kämpfen will, wird heute (28. 7. 20) um 19 Uhr auf dem Naturrasen des Stadions Kampfbahn Schwansbell angepfiffen. Als Schiedsrichter leitet Adrian Mazurkiewicz aus der Schiri-Gruppe Gelsenkirchen diese Begegnung.
Wegen der Corona-Krise gelten auch in Schwansbell besondere Hygiene-Regeln. Es sind maximal 300 Zuschauer zugelassen. Diese müssen ihre Daten beim Betreten des Stadions - nur mit Maske - in eine Liste eintragen. Das kann zu Staus im Eingangsbereich führen. Deshalb ist eine frühe Anreise wichtig. Die Hinweise und Bewegungszeichen im Stadion sind, wie die Abstandsregel, unbedingt zu beachten.
Der Imbiss ist geöffnet wie auch das Klubhaus. Dort findet nach dem Spiel die gern besuchte Pressekonferenz mit den Trainern statt.

Autor:

Lüner SV Fußball e.V. aus Lünen

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