Es lockt der 21. Silvester-Lauf nach Schwansbell

So war es im letzten Jahr: Massenstart beim  Silvester-Lauf  in Schwansbell . Foto Janning
  • So war es im letzten Jahr: Massenstart beim Silvester-Lauf in Schwansbell . Foto Janning
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LÜNEN. „Laufen für einen guten Zweck!“So lautet wieder das Motto für den traditionellen Lüner Silvester-Lauf. Den Startschuss für diese beliebte Veranstaltung rund um das städtische Stadion Kampfbahn Schwansbell ertönt am letzten Tag des Jahres, am Sonntag, 31. Dezember. Und das schon zum 21. Mal.
Auf die beiden verschieden Strecken schickt die Läufer wieder zweiter Bürgermeister Siegfried Störmer, gleichzeitig auch Vorsitzender des Ratsausschusses Bildung und Sport, um 13 Uhr. Gestartet wird wieder aus dem Nebeneingang des Rasenplatzes Stadion Schwansbell der Westfalenliga-Fußballer des Lüner SV.
„Wir haben die Streckenführung etwas geändert“, erläutert Cheforganisator Dieter Marschang. Den Auftakt machen die Läufer der langen Strecke über zehn Kilometer. Wie immer geht es zuerst zum Kanal, von-dort dieses Mal aber nach links in Richtung Beckinghausen, dort über die Brücke und zurück über den Seepark. Bei der Strecke über fünf Kilometer bleibt es für Läufer und Walker bei dem alten Kurs. Mit dieser neuen Regelung wollen wir die Felder der Läufer etwas entzerren. Sonst könnte es an einigen Stellen etwas zu eng werden.“
Marschang, seines Zeichens Hausmeister im Stadion Schwansbell, hat wieder die Gesamtleitung, seine Frau Astrid führt auf der Tribüne Regie. Dort gibt es wieder kostenlos Kaffee sowie wieder von Tierarzt Dr. Burkhard Kersebohm gestifteten Glühwein und erneut von der Bäckerei Kanne gestifteten Kuchen. „Hier freuen wir uns, wie jedes Jahr, über Spenden. Diese gehen zum zweiten Mal an das Lüner Hospiz“, so Marschang. Dessen Leiter, Sebastian Roth, freute sich im letzten Jahr über einen Scheck in Höhe 1800 Euro und will jetzt selbst beim Lauf in Schwansbell vorbeischauen.
Groß ist wieder die Schar der Helfer, insbesondere aus Reihen des Radsportvereins Lünen „Lippe 23“. Als Ansager dabei ist dessen Vorsitzender Jörg Zweigel.
Der Lüner Silvester-Lauf ist besonders beliebt, da es sich um keinen Wettkampf handelt, kein Startgeld genommen wird und für jedermann offen ist.
Marschang: „Uns geht es hier nicht um Rekorde. Aber, da dieses Mal an einem Sonntag, an dem die meisten Menschen nicht arbeiten müssen, gestartet wird, könnte uns das Teilnehmerfeld einen neuen Rekord bescheren.“
Im letzten Jahr gingen 582 Teilnehmer an den Start. Und das bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Der Rekord mit 677 Startern stammt aus dem Jahr 2013.“ Bernd Janning

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