Lüner SV gegen TuS Sinsen bestens gerüstet

Eine Szene aus dem Test Lüner SV gegen SW Esssen. Foto RadoArt-Media

Lünen. Endlich! Die fast zweimonatige Winterpause der Fußballer ist vorbei. Westfalenligist Lüner SV sieht sich für das erste Punktspiel im neuen Jahr gut gerüstet. Er empfängt am Sonntag (9. 2. 20) in seinem Stadion Kampfbahn Schwansbell den TuS Sinsen aus Marl.

Die Lüner Löwen wollen die Hinrunde mit Pleiten, Pech und Pannen vergessen machen, ihre Punktzahl, bisher sind es magere 13, verbessern und den13. Platz verlassen.

Sinsen steht mit 19 Punkten und Rang 11 etwa besser da, legte eine ordentliche Vorbereitung hin: Diese begann mit einem 7:8 beim Bezirksligisten SV Vestia Disteln. Es folgten zwei 3:0 gegen die Landesligisten SV RW Deuten und SSV Buer, dann sogar ein 2:0 über den Dreizehnten der Oberliga, Westfalia Herne. Sonntag gab es aber zum Abschluss ein 0:6 gegen den Achtzehnten der Oberligist Niederrhein, SV Niederwenigern.

Auch die Rot-Weißen schlossen Sonntag mit einem Spiel gegen einen niederrheinischen Oberligisten - diese Spielklasse entspricht der hiesigen Westfalenliga, ab. Sie schlugen verdient ETB Schwarz-Weiß Essen durch Tore von Noel Lahr und Gianluca Reis mit 2:1. Damit verloren sie keines ihrer vier Vorbereitungsspiele: 1:1 bei Oberligist Ennepetal, und gegen Klassenkonkurrenten SC Neheim, 5:3 gegen Landesligist Hombruch und jetzt der Erfolg gegen den ehemaligen 2.-Ligisten aus Essen.

Das Bild der Lüner Löwen hat sich in der Winterpause leicht verändert. Wie groß das Loch ist, das Johannes Zottl, mit 15 Treffern der Torjäger des Teams, durch seinen Weggang zum Regionalligisten SV Lippstadt hinterlassen hat, muss sich zeigen.

Trainer Christian Hampel betonte, der LSV habe Zottl bei dessen Verpflichtung versichert, ihm bei einem Wechsel zu einem höherklassigen Verein keine Steine in den Weg zu legen. „Unter den Abgängen, die wir im Winter hatten, ist zwar Johannes Zottl der einzige richtige Verlust. Dem steht aber der Zugang von drei guten Offensiven gegenüber. Dies sind Nico Friedberg vom Klassenkonkurrenten Wiemelhausen und Talha Temur, Rückkehrer von Oberligisten Rhynern. Als neu betrachte ich auch Milan Sekulic, der wegen seiner Visa-Probleme zuletzt gerade fünfmal zur Verfügung stand.“

Beim Gast gab es in der Winterpause einen Trainerwechsel. Toni Kotziampassis zog es zum Oberligisten SC Aplerbeck. Sein Nachfolger ist Michael Schrank. Bei den Marlern spielt noch der Ex-LSVer Marius Speker, bisher 15 Einsätze und zwei Tore. Das Spiel gegen Sinsen wird Sonntag um 15 Uhr auf dem Naturrasen angepfiffen Natürlich sind im Stadion das Klubhaus sowie alle Getränke, Kuchen- und Grillstände geöffnet.     Bernd Janning

Autor:

Lüner SV Fußball e.V. aus Lünen

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